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  • (Quote from Fizzlypuzzly) Die Beiträge sind gedeckelt. Die sog. Bemessungsgrenze liegt in der GKV 2021 bei 4.837,50 EUR. D. h. dass der Höchstbeitrag bei rund 706 EUR/Monat liegt. Alle die weniger als 4837,60 EUR verdienen, zahlen weniger, während diejenigen, die mehr verdienen keinen höheren Beitrag zahlen müssen. Den Beitrag zahlen Arbeitgeber und Arbeitnehmer hälftig, was in der privaten Krankenversicherung auch so ist.
  • (Quote from Tourist) Da ist wieder so ein Spruch, der ohne Sinn und Verstand mal eben rausgehauen wird. Es ist das Grundprinzip jeder Versicherung, dass Individualrisiken auf viele Beitragszahler umgelegt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Versicherung privat oder staatlich ist. Auch privat versicherte Touristen können schnell mal eine Latte machen, die sämtliche Beitragszahlungen übersteigt, die sie jemals abgeführt haben. Die Versicherung zahlt aber trotzdem. Wie das wohl möglich ist?…
  • (Quote from Timba) Was die wohl sagen werden, wenn der Habeck mit Hängen und Würgen Finanzminister wird und dann die Politik der FDP durchsetzen muss, die diese in den Koalitionsvertrag reingedrückt hat? Aber nach allem, was man so lesen und hören kann, lieben die sich ja heiß und innig.
  • Das ist doch die Marotte von dem, alles Staatliche als Schmarotzertum an der Privatwirtschaft hinzustellen.
  • (Quote from Tong) Das hat er geschrieben: (Quote from Tourist) Er schreibt vom Gesundheitssystem und nennt die Honorare als Beispiel. Aber egal. Dass die Ärzteschaft bei den Gesetzlichen weniger Honorar abrechnen können, als bei den Privaten, heißt doch nicht, dass die Privaten Kostenanteile der Gesetzlichen übernehmen.
  • (Quote from Tourist) Wo hast du denn diesen Quatsch her? Es gibt keinen Finanzausgleich zw. gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Oder kriegen die AOK-Patienten neuerdings Zahnimplantate, Chefarztbehandlung, Einbettzimmer und was der Scherze mehr sind? (Quote from Tourist) Ja, vor allem dann, wenn sich der Beitrag stramm gen Mindestlohn bewegt. Wie die Dinge liegen, wird es einen schönen Tages darauf hinauslaufen.
  • (Quote from Tourist) Warum? Hast du Schiss, dass du in Fall der genannten Deregulierung des Gesundheitskomplexes deine Arztrechnungen nicht mehr zahlen kannst oder keinen mehr findest, der dein Risiko zu einem einigermaßen erträglichen Preis versichert? Ich kann dich beruhigen. Die Schiss ist begründet.
  • (Quote from Tourist) das solltest du dem mal empfehlen.
  • (Quote from MrWinterbottom) Sas kommt vom zuviel backe, backe Kuchen
  • (Quote from Marleen) Dieses "Unding" war/ist aber jahrzentelang die Geschäftsgrundlage in zahlreichen servicenahen Geschäftszweigen (gewesen). Es war/ist die Existenzgrundlage der Millionen Minijobber, die wegen Corona ihre Jobs verloren haben und in keiner Arbeitslosenstatistik auftauchen, weil sie keinerlei Ansprüche auf irgendwelche Transferzahlungen haben. Kaum machen die coronabedingt geschlossenen Läden wieder auf, geht es munter da weiter, wo es pandemiebedingt aufgehört hat. Ohne das Tri…
  • (Quote from Tourist) Ja, die Welt ist schlecht. Ich muss auch immer weinen.
  • (Quote from Tourist) Vielleicht hat er in der Vergangenheit auch einen durchaus nicht unerwünschten Extraprofit gemacht? Vielleicht sollte man den Spieß mal umdrehen. Schließlich hocken ja ein paar Verbotsspezialisten am Verhandlungstisch. Also sollten sie beschließen, Unternehmungen, die diesen überaus wuchtigen Mindestlohn, immerhin 1500 und paar Gequetschte im Monat, nicht zahlen können, die Betriebserlaubnis zu entziehen. Es sollte schließlich das Mindeste sein, dass einer, der sich aufmacht…
  • (Quote from Wrecking_Ball) Naja, den Effekt kannst du ja leicht ausrechnen, wenn du willst. In deinem Beispiel steigt der Mindestlohn von 10 auf 12, also um 20 vH. Erhöht die Kapitalseite ihre Preise um genau diesen Prozentsatz kommt es zu einem Inflationären Effekt. Warum? Weil nur der entsprechende Lohnkostenblock um 20 vH gestiegen ist, nicht aber die Gesamtkosten. Betragen die Lohnkosten meinetwegen 30 vH der Gesamtkosten, so wäre eine Preisanhebung um 6 vH rechnerisch zur Kompensation des K…
  • Ich habe den Eindruck, dass die demnächst Ex-Sondierer vor allem gut darin sind, sich an ihren eigenen Phrasen zu berauschen. Da wird schon das Ausbleiben von sog. Duchstechereien als Qualität an sich gelobt und ein zu 80 vh unkonkretes Sondierungsprotokoll zur Keimzelle von etwas noch nie Dagewesenem hochgejazzt. Konkret wird es bloß dann, wenn einer den Finger hebt und zugibt, dass er auch was werden will, in der schönen neuen Welt. Dann kommt gleich die Abmahnung aus der Knutschecke, man möge…
  • (Quote from the real noki) Ich sehe das ähnlich. Sieht so aus, als würden FDP und Grüne irgendwas auskungeln und dann den zum Kanzler machen, der ihnen am meisten Rotz um die Backen schmiert. Man mag zu CDU und SPD stehen wie man will, aber ob ein solches Verfahren den ominösen Wählerwillen spiegelt, scheint mir doch einigermaßen zweifelhaft zu sein. Normalerweise lädt die stärkste Partei zu Koalitionsverhandlungen ein und das wäre in dem Fall halt nun mal die SPD. Aber was ist heute schon norma…
  • (Quote from Timba) Ich überlege gerade, ob es Parallelen zw. 1980 (Strauß), 2002 (Stoiber) und 2021 (Söder) gibt. Die Langjährigkeit der Kanzlerschaften Kohl/Merkel folgte jeweils auf Niederlagen der CSU-Männer. Die hatten wohl ihr Pulver verschossen, obwohl sie nicht schlecht abgeschnitten hatten. Jedenfalls reichte es nicht für einen zweiten Versuch. Bei Strauß und Stoiber war es so, dass beide nach vorne drängten, da beide das Spitzenpersonal der CDU (Kohl bzw.Merkel) für ungeeignet hielten. …
  • (Quote from chriecharlie) Die BRD gibt es seit 72 Jahren. In dieser Zeit hat es die CSU gabnze zweimal versucht. Das ging, wenn auch knapp, zweimal in die Hose. IMMER scheint mir leicht übertrieben.