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  • (Quote from rapunzel) Ja, zugegeben - dieses Ghost-Biking habe ich früher auch mal gern gemacht. Zack, mit 30 km/h an jemandem vorbei ... wie gesagt, sind auch nicht immer die gleichen Leute. Unterm Strich ist es aber rücksichtlos und nicht entschuldbar. Bei mir ist es lang her und so fahre ich natürlich nicht mehr. Ich habe jedoch auf der anderen Seite auch viele Male erlebt, dass mich Autos im Abstand von 50cm und darunter überholt haben. Und das ist dann schon eine andere Nummer. Da macht man…
  • (Quote from GreenEye) Okay, jeder definiert den Begriff "Radrambo" oder "Kampfradler" anders. Für mich sind das Radler, die ihr Rad (meist Rennrad oder Singlespeed/Fixie) perfekt beherrschen und absichtlich hier und da die Regeln brechen. Manchmal ist das auch eine Protesthaltung. Ich war selbst mal so eine "Kampfradlerin" - das ist Jahre her und sicherlich auch aus szenebedingtem Leichtsinn und eben jenem Protest zu begründen. Allerdings habe ich nie einen Unfall gebaut oder Personen verletzt!!…
  • (Quote from Teddy66) Vielleicht hast das falsch aufgefasst. Ich meine natürlich die Autofahrer. In der Stadt gilt 50 und wenn man Strich 50 fährt, fällt man im Verkehrsfluss stets nach hinten. Wenn man mit der Masse fährt, ist man ständig 5-10 km/h zu schnell. Für die Radfahrer gelten dieselben Geschwindigkeitsvorgaben wie für Autos. Aber das dürfte höchstens in der 30-Zone relevant sein. "Radrambos" sind hier recht wenige unterwegs. Mich wundert das alles nur insofern, als dass ich mir als Radf…
  • Ein E-Auto nach über 20 Jahren .. Ich bin seit über 20 Jahren kein Auto gefahren und kann daher meinen Alltag zu 100% ohne KfZ bewältigen. Es hat sich nun ergeben, dass ich doch ein Auto habe und dieses nutzen kann. Es ist ein E-Auto und mein erstes Auto. In den letzten Tagen haben wir etwas Fahrtraining gemacht und auch alles grundsätzliche erklärt um so ein Gefährt. Allerdings fahre ich nicht an die Tankstelle, sondern an die Ladesäule. Reichweite liegt bei 250-300km, was mir völlig reicht. Da…
  • (Quote from MrWinterbottom) Das dürfte wohl leider der Gedankengang vieler Menschen sein. Schade.
  • (Quote from Zimtfee) Das war jetzt tatsächlich nur ein willkürliches Beispiel. Ich wollte damit nicht zum Ausdruck bringen, dass die Plastiktüte für Radfahrer völlig alternativlos ist, sondern, dass die Produktentwickler, die dann Alternativen für die Supermärkte entwerfen, offenbar die Gruppe "Radfahrer" nicht im Blick haben. Und ähnlich schaut es dann in vielen anderen Branchen aus. Die primäre Zielgruppe sind Autofahrer und das merkt man eben, wenn man mit dem Rad da ist. Ich danke auch, dass…
  • Egal, ob das nun hier oder woanders ist: Solche Diskussionen laufen immer ins Leere. Es wird immer die Pro-Auto-Seite geben und jene, die andere Mobilitätsalternativen nutzen. Diffus sind sich zwar alle einige, dass irgendwie, irgendwann etwas passieren muss, aber niemand fängt damit an - wird es auf lange Sicht auch nicht. Unsere Städte und Infrastrukturen, selbst die Gesellschaft an sich, ist in den letzten 100 Jahren um das Auto herum errichtet worden. Dieses Stück Blech wurde von simplen Pro…
  • (Quote from gato) Ich schrieb nicht, dass alle Pendler ausnahmslos jene sind, die aufs Land rausgezogen sind. Dennoch machen sie einen Großteil des täglichen Pendlerstroms aus. In Berlin ist das z.B. sehr deutlich ausgeprägt, da viele im Speckgürtel ihre Häuschen gebaut haben. In vielen Fällen besteht eine Anbindung an die City, aber die Pendelzeit geht bei 3-4 Mal umsteigen entsprechend nach oben. Viele greifen dann doch zum Auto und der Berliner Ring ist jeden Tag früh und nachmittags völlig d…
  • (Quote from Sunny_shine) Naja, so einfach ist es halt nicht. Die Stadt ist ja vor allem durch die Pendler, die jeden Tag in Strömen vom Land kommen, so unattraktiv in puncto Verkehr geworden - früh Rushhour, nachmittags Rushhour. In der Konsequenz soll ich als Stadtmensch aufs Land ziehen und in die Nötigung kommen ebenfalls ständig pendeln zu müssen. Niemand zieht ja in die Stadt wegen der klaren Luft oder weil es so ruhig ist - in den letzten Jahren ist hier aber das unbedenklich Maß überschri…
  • (Quote from just_looking?) Ist schon klar. Nur sind damit Staus, Lärm und entsprechend hohe CO2-Emissionen vorprogrammiert. Wenn man in eine Stadt kommt, sieht man im Grunde nur noch Autos überall - fahrend, stehend, parkend. Für Dich mag das persönlich keine Belastung sein, aber ich sehe als Bewohner einer Großstadt das durchaus anders - vor allem eben der Lärm und die Luftbelastung. Für mich als Asthmatikerin ist das nicht schön und meine Beschwerden sind auch schlimmer geworden, seit ich hier…
  • (Quote from Wandersmann) Ich mache das seit 25 Jahren so. Für schlechtes Wetter gibt es ja Kleidung! Für den Einkauf braucht niemand ein Auto. Natürlich ist es bequemer, aber nicht unabdingbar. Grundsätzlich ist die Notwendigkeit eines Autos immer auch in Teilen selbst bestimmt. Ich bin beispielsweise in die Großstadt gezogen, eben weil ich dort ohne Auto auch prima zurecht komme. Vieles kann ich hier auch zu Fuß oder per Tram erreichen. Die Möglichkeit in die Stadt zu ziehen hat ja jeder. Insof…