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  • Ich hätte auch nicht das Vertrauen in andere Menschen, dass sie meine bereits gekauften Sachen nicht anrühren, während ich ganz fröhlich in einem anderen Geschäft einkaufe. Selbst in einem Fahrradraum, der nur durch Schlüssel von ein paar anderen betreten werden kann, wurde mir z. B. vor etlichen Jahren ein Fahrrad gestohlen. Was noch für ein Auto spricht, ist, dass ich meine eigene Route wählen kann, um von A nach B zu kommen. Ein öffentliches Verkehrsmittel hingegen hat eine fixe Route mit ein…
  • Was ich auch schon erlebt habe, waren Radfahrer, die Kopfhörer auf gehabt haben und in einer brenzligen Situation einem dann den Vog*** gezeigt haben.
  • Ich kann mich auch noch ziemlich gut an eine Situation erinnern, wo eine Freundin und ich mit dem Auto unterwegs waren, und eine Radfahrerin bis zur Hälfte auf der Fahrbahn gestanden ist, um nach rechts und links zu schauen, ob eh kein Auto kommt. Da denkt man sich schon seinen Teil...
  • (Quote from Paira) Das mit den daraus resultierenden Nebenwirkungen war auf mich bezogen. Wenn ich das Risiko eingehe, muss ich mit den Konsequenzen leben, wenn mir etwas passiert.
  • Graue Socke Das Wort Faulheit finde ich auch nicht wirklich gut gewählt. Hier auf dem Land wird man von anderen als Außenseiter gesehen, wenn man keinen Führerschein hat und die Betriebe in der Umgebung nehmen auch an, dass die Bewerber einen Führerschein haben, um von A nach B zu kommen. Keinen Führerschein zu besitzen, ist hier auch teilweise ein Ausschlusskriterium. Warum hier die meisten einen Führerschein haben, brauche ich wohl nicht weiter zu erläutern.
  • (Quote from Graue Socke) Das habe ich auch nicht behauptet, dass dem nicht so wäre. Das Leben ist meines Erachtens täglich mit irgendwelchen Risiken verbunden. Nur muss man für sich selbst abwägen, ob ich das Risiko eingehen möchte und dann mit den evtl. daraus resultierenden Nebenwirkungen leben muss oder es bleiben lasse.
  • Ich habe in öffentlichen Verkehrsmitteln auch schon einiges erlebt, damit meine ich aber nicht so das Verbale, sondern körperliche Übergriffe, wie Raufereien um Sitzplätze oder auch dass ein anderer Fahrgast eine Person bei der Tür hinaus gestossen hat, wo 3 Stufen im Spiel waren. Die Person ist zum Glück mit einem Bein zuerst gelandet. Es hätte aber auch schlimmer ausgehen können...
  • (Quote from Zimtfee) Das kann ich als Person, die ebenfalls in einer Stadt lebte, bestätigen. Ich bin froh ländlich zu wohnen und mehr Freiraum zu haben.
  • (Quote from Paradisi) Ich bin früher mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fast jeden Tag jeweils eine Stunde vom Stadtrand in die Innenstadt und wieder retour gefahren. Ich musste auch umsteigen und es war nicht selten der Fall, dass eine Störung war (Ursachen: Stromausfall, Schnee, Unfall, Brand, etc.). Nur mal so zum Vergleich: Wenn ich eine Stunde mit dem Auto in die andere Richtung gefahren wäre, wäre ich schon im Ausland gewesen.
  • Ich wohne auch ländlich und als ich mal in der Dämmerung mit einem Bekannten auf der Landstraße gefahren bin, habe ich rechts am Fahrbahnrand eine dunkle Gestalt wahrgenommen, die zu Fuß unterwegs war. Die Person ist in Fahrtrichtung gegangen und nicht gegen die Fahrtrichtung, wie man es eigentlich tun sollte, um ggf. rechtzeitig ausweichen zu können. Noch dazu trug die Person dunkle Kleidung. Die Situation war für meine Begriffe schon ziemlich gefährlich und auch fahrlässig.