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  • Als alte Frau wird man in Bussen, die in sozialen Brennpunkten verkehren, wohl auch eher von jugendlichen Flegeln auf den Kieker genommen als ein jüngerer Mensch. Nee, stimmt auch so nicht, die haben auch wesentlich jüngere auf dem Kieker. Drohungen, Mobbing, Abzocken sind beliebte Spielchen. Na, und wie vor einer Woche geschehen, habe ich mich auch noch auf einen vollgepissten Sitz gesetzt. Echt legga.... Ich war mehrmals jeweils 6 Wochen in der Schweiz. In einem ganz kleinen Dorf. Ich war in g…
  • Schön, wenn es bei dir so gut in Öffis abläuft, hier ist es in bestimmten Buslinien aber eben so, meist noch schlimmer.... In den Bussen, die in vornehmeren Stadtteilen unterwegs sind, ist das nicht so. Ich wohne aber in einem sozial schwachem Stadtteil. da nützt mir die vornehme Linie nach Blankenese nüschte....
  • Ich empfehle mal, in Hamburg mit Bussen zu fahren, die von einem sozialen Brennpunkt zum anderen fahren. He Alda, na F.tze? heute schon gef.ckt? Bisse blöd Alte, verpiss dich, hey, mach schon..... Sehr entspannend....
  • In Hamburg fehlt es auch an weiteren S-Bahnen oder engerer Taktung. Die S-Bahn Stade - Pinneberg ist permanent überfüllt. Aber wehe, da soll mehr dazu gebaut werden. Da werden Prozesse angestrengt, weil hier ein Frosch quakt und dort ein Schmetterling gesichtet wurde. Es gibt immer Widerstand gegen Baumaßnahmen. Leute aus Buxtehude oder Neugraben würden vielleicht mehr die S-Bahn benutzten, machen es aber nicht wegen Überfüllung. Die quälen sich dafür mit dem Auto durch den Elbtunnel oder über d…
  • Hier wird so richtig eingefleischt deutsch gedacht mit dem Glauben, weltweit sei die Situation ebenso. Geh nach Mexiko, Südamerika, Asien, wo die hier abgelegten Busse mit schwarzen Wolken aus dem Auspuff zumeist die ärmsten Leute zur Arbeit fahren. Corona wird auch dort in Jahren noch nicht besiegt sein, dicht gedrängt wie die Ölsardinen geht es dort im Nahverkehr zu...
  • Ich hatte hier in Hamburg 20 Jahre lang kein Auto. Wozu auch? Die Öffis fahren auch hier am Stadtrand alle 10 Minuten. Dann habe ich 3 Jahre zu meinem Vater ins Weserbergland pendeln müssen, weil er Pflege brauchte. Die Fahrten waren immer nervig, 220 km eigentlich nur, aber mit den Dauerbaustellen auf der A 7 wurden es im Extremfall 4 bis 6 Stunden.... Ich habe Gott sei Dank den alten Wagen meines Vater nehmen können, er hat ihn mir auch vererbt. Aber mein Vater war noch keine Woche verstorben,…