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  • Muss man nicht. Und shared space setzt auf Vernunft, Vorsicht, Rücksicht, Kommunikation, Vorausschau, Intelligenz, Kooperation - schon die Vorgabe "Langsamverkehr" ist im reinen Shared Space-Konzept nicht vorgesehen. Die Langsamkeit ist also nicht zwingend gegeben. Und wenn direkt vor dem Radfahrer eine Autotür aufgeht, ist das auch nicht so prickelnd, ganz egal wie schnell oder langsam das vorher fuhr.
  • "Shared Space" ist ganz sicher nicht das, was sich die Radprofessorin vorstellt. Im taz-Artikel drückt sich das auch klar aus. Sie will sichere Radwege, weg von parkenden Autos. Und Gefahrenstellen präventiv vermeiden- Und ein Radschnellwegenetz. Sie will, dass die Auto-Infrastrukturen dafür Platz abgeben und sonst noch neue Wege ertüchtigt werden. Ich finde das passend.
  • An die Ungläubigen: Eine ganz kleine Zero Emission Zone (4 Straßen) kommt nun im August 2021 in Oxford. Wegen Covid hatte sich das mehrfach verschoben: https://www.bbc.com/news/uk-england-oxfordshire-56416825 Aber mit etlichen Änderungen: * Verbrenner sind nicht verboten, sondern müssen zahlen * von den Zahlungen gibt's für Anwohner und lokale Gewerbe viele Jahre Ausnahmen oder große Rabatte In 2022 soll die noch etwas vergrößert werden. Am Ende ist das ungefähr sowas wie hier ne Fußgängerzone i…
  • (Quote from Graue Socke) Man sollte nicht nur die Überschriften lesen. Da ist die Rede einer kleinen No-Emission-Zone im Zentrum von Berlin. Es geht nicht um ganz Berlin. Und dann geht es um ein Vorhaben bis 2030. Berlin hat mit dem Großen Tiergarten im Prinzip jetzt schon große verbrennerfreie, autofreie und sogar noch häuserfreie Zonen, nur zerteilt durch ein paar große Straßen. Und alle akzeptieren das. Würde man dort die großen Straßen noch unter die Erde legen, hätte man oben Platz für rein…
  • Graue Socke, du kannst doch Mathe, oder? Dann interpretiere doch bitte noch mal diesen Satz: "Leichte Elektrofahrzeuge mit einem Radius von 160 km verursachen schätzungsweise 11-13 % weniger PM2,5 als konventionelle Fahrzeuge der gleichen Klasse. Schwerere Elektrofahrzeuge mit Batterien, die erst nach rund 500 km aufgeladen werden müssen, erzeugen hingegen geschätzt 3-8 % mehr Feinstaub als vergleichbare konventionelle Fahrzeuge." Wo ist denn da ein "weit überholen"? Das ist eine völlig übertrie…
  • Die Fokussierung geht da am Ende nur noch auf genau einen Parameter: Feinstaub, und dann nur der Partikelgröße bis 2,5 µm, und dann auch nur die Partikelmasse (nicht Partikelzahl), und dann noch über Auspuff und Reifen zusammen, das macht den Vergleich halt sehr speziell und einseitig. Die pauschalen Aussagen (über alle Fahrzeugmodelle und -arten?) mit sehr konkreten Zahlen wirken auf mich nicht besonders vertrauenserweckend. Aber Faktoren wie 0,89 oder 0,87, oder dann 1,03 bis 1,08 sind alles n…
  • Das können wir leicht querrechnnen, graue Socke. Denn für Faktor 10-20 bekommt man sowas immer raus. (Quote from Braunauge) 30.000 km * 76 mg / km = 2.280.000 mg = 2,28 kg. Wenn das nur der Feinstaub in die Luft wäre (5-10% des Gesamtabriebs), dann wäre der Reifen-Gesamtabrieb (in Luft, Boden, Wasser) ja etwa 10-20 mal so hoch. Also 22,8 bis 45,6 kg Gesamt-Reifenabrieb eines Autos mit 4 Reifen auf 30.000 km. Ein Reifen einer C-Klasse wiegt aber nur so 9-10 kg, alle 4 Reifen also um 40 kg. Und es…
  • Also ich interpretiere das anders, was da steht: denn wenn ich es genau lese, kommt das heraus: Das "bisherige Feinstaub-Problem" war das mit Feinstaub-Partikeln in der Atemluft. Und dass Leute das einatmen. Daher hat man z.B. alte Diesel-Verbrenner aus Städten verbannt (Feinstaubplakette), die locker bis 50 mg/km ausgestoßen haben (EURO3), und das schon als niedrigen Prüfstandswert. In der Praxis also erheblich mehr. Vom Reifenabrieb braucht man also erstmal den Anteil, der auch wirklich in die…
  • (Quote from MrWinterbottom) Die Elektrifizierung hatte aus meiner Sicht schon lange einen nachvollziehbaren Sinn. Auch ohne Feststoff-Elektrolyt-Batterien. Beginnend mit dem Prius als Hybrid, über den Volt/Ampera als Plug-In-Hybrid und nicht zuletzt über batterie-elektrische Fahrzeuge von e-Up, i3, e-Golf bis Tesla Model S. Und die Alternative "Wasserstoff" plus Brennstoffzelle ist damit aus meiner Sicht noch lange nicht rausgekegelt. Es gibt verschiedene Anwendungen, es gibt verschiedene Märkte…
  • (Quote from MrWinterbottom) Jepp, ich meinte seltener. Und freue mich, dass es gleich mehrere intuitiv verstanden haben.
  • (Quote from Kulturschaffender) Better Place (mit Renault Fluence ZE als Flotte) ist vor ca. 10 Jahren in Israel ist gescheitert, ja. Und hatte keine Standardbatterien. Tesla hatte es in 2013 angekündigt, aber hat es nur als Demonstrator realisiert, der nicht angenommen wurde (Batteriewechsel war zu teuer ($99), während es am Supercharger damals "kostenlos" war). Hatte auch keine Standardbatterien. Die Elektroauto-Startup-Marke Nio hat einen Anlauf mit Batteriewechselstationen in China gemacht un…
  • (Quote from MrWinterbottom) Eine beispiellose Vereinfachung. Das Laden wird natürlich bleiben, je nach Kombination aus Fahrleistung (km pro Woche), Batteriekapazität (kWh) und konkretem Verbrauch (kWh/100km). Das Laden wird nur dann weniger, wenn entweder die Fahrleistung sinkt (man fährt weniger) oder die Batteriekapazität steigt (diese Entwicklung ist wahrscheinlich) oder der Verbrauch sinkt (das zeichnet sich bisher nicht ab). Etliche Angaben die n-tv da Herrn Dudenhöffer zuschreibt, passen n…
  • (Quote from Sunflower_73) Es gibt (noch) keinen Range Rover als eAuto im Sinne eines Batterieautos. Nur als Plug-In Hybriden. Und beim Wasserstoff: was macht dich so sicher, dass es dann nicht nur (oder mehrheitlich) protzige Wasserstoff-Autos gibt? Schau dir den Hyundai Nexo an (neben dem Mirai heute der einzige Vertreter im europäischen Markt). Das Ding ist von einem EQC oder Range Rover letztlich nicht weit weg. Aber man kann auch einen Riversimple Rasa (kleines, effizientes Fahrzeug, bisher …
  • (Quote from Aedgiva) Jupp, das sehe ich auch so. Denn manchmal gibt's ohne Auto (z.B. mit dem Rad) auch richtig interessante Abkürzungen, die mit Auto gar nicht drin sind. (Quote from Aedgiva) Diese Gegenden sind selten, sehr selten. Und von 90%, wo die Autofahrer das erstmal so sagen, bräuchten sie nur mal einige Tage mit nem E-Roller, Fahrrad, Pedelec, Speed-Pedelec, vielleicht auch nem Leicht-Kfz und sie würden merken, was das für Qualitäten mit sich bringt. Klar, Wetterschutz ist immer so ei…
  • Den Fiat Multipla gab es in Serie nie als Cabrio. Das ist entweder ne Fotomontage oder jemand hat sich das Ding individuell so umgebaut/umbauen lassen. Und der Multipla II wurde schon augenfreundlicher: https://imgr1.auto-motor-und-s…owBig-cd94797c-44465.jpeg Ist übrigens ein unterschätztes Auto - gerade in seiner Erdgas-Version war das ne interessante Geschichte. Günstig, sauber, geräumig, und trotzdem mit überschaubarer Verkehrsfläche. Die APE - heißt ja auch "Biene" (italienisch Biene = ape).…
  • (Quote from Zimtfee) Bisschen Farbe und Folierung dazu, dann wird das richtig schick, hier ein paar Beispiele: https://www.google.com/search?q=ape+kaffeemobil&tbm=isch https://www.google.com/search?q=ape+calessino&tbm=isch Für Handwerker eher in der Art, steht hier auch gleich ums Eck: https://i.ytimg.com/vi/9vx1-6eKh5Y/maxresdefault.jpg https://www.maler-bösch.de/wp-content/uploads/2014/05/Ape-Lindenberg.jpg https://maler-milfs.de/wp-cont…MalerMilfs_Piaggo-APE.jpg https://cdn.germanscooterforum…
  • (Quote from Bion) Sehe ich auch so. Das beschränkende Element ist aber: diese S-Pedelecs (dann leicht erkennbar am Versicherungskennzeichen) dürfen nicht mehr auf die Radwege. Sondern müssen auf der Straße bleiben. Einzige Ausnahme: wenn Radwege für Mofa-Nutzung freigegeben sind. Das ist aber typisch nur auf dem Land der Fall. Einen gewissen Sinn haben die 250 W schon. Sie beschränken indirekt das Gewicht und damit auch Länge und Breite dessen, was einem auf dem Radweg mit 25 km/h entgegegen kom…
  • (Quote from Kulturschaffender) Die Ape gibt es längst auch batterie-elektrisch. http://www.eg-autos.de/vespa-ape/Elektro-Ape-45.html
  • (Quote from BeataM) Ein Kraftfahrzeug muss kein klassischer Lkw oder Pkw mit Verbrennungsmotor sein. Auch ein elektrisches Lastenrad oder ein leichtes elektrisches Transportfahrzeug ist ein Kraftfahrzeug (die Kraft des Elektromotors gespeist aus der Batterie). (Quote) Es geht nicht darum, Autos 1:1 durch Pferde zu ersetzen. Jedes 1:1 Ersetzen des heutigen Pkw-Bestandes ist der falsche Ansatz. Die Pferdefuhrwerke waren mein Vorschlag als Beitrag im Mobilitätsmix eines ländlichen Landstrichs, der …
  • (Quote from Icho_Tolot) Wieso Traumvorstellung? Überall dort, wo die Menschen dicht zusammenwohnen (Städte, Metropolregionen) sind 10-20 km ein enormer Radius mit 100-tausenden von potenziellen Kunden. "Rund 27 Prozent leben in Gemeinden mit 5.000 bis 20.000 Einwohnern. Rund 27 Prozent – also immerhin 22 Millionen Menschen – leben in mittelgroßen Städten mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern. Und rund 31 Prozent der Deutschen leben in Großstädten mit mehr als 100.000 Einwohnern." 20 km als Radius de…