Posts by Paradisi

    HAMD - Halminton Depression Rating Skale.

    Ich kann dir dazu nur schreiben, daß Trevilor eines der besten Antidepressiva ist. Jedes Medikament hat Nebenwirkungen. Diese können, müssen aber nicht auftreten. Du kannst Johanniskraut versuchen, aber bedenke bitte, daß dieses Präparat phototoxisch wirkt. Mir sind mehrere Personen bekannt, die auf Dauer täglich 150 mg Venlafaxin nehmen, ohne Nebenwirkungen.

    Mein aufrichtiges Beileid!

    Genau, ignorieren. Ein weiterer Grund wieso unsere Welt so einseitig und grau geworden ist 👍🏻

    Nicht ignorieren aber gewichten und einordnen und nicht in die false balance trap stapfen - Tichy ist eben nicht die FAZ oder die Zeit, sowenig wie TCW der Guardian oder die Times ist.

    Ich weiss leider nicht wer oder was "Tichy" oder "TCW" ist...

    Tichys Einblick
    Aktuelle News und Kommentare aus Politik und Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft
    www.tichyseinblick.de

    Die Demenz meiner Mutter begann ca. ein Jahr vor ihrem Tod. Sie litt nicht unter schweren Krankheiten und verstarb an Kachexie. Es war nicht immer einfach, aber mit Liebe und Geduld haben wir das geschafft. Es gab immer lichte Momente, die für vieles entschädigten. Ich habe keine Familie mehr, daher stellt sich die Frage einer eventuellen Pflege bei mir nicht mehr. Meinen Mann und meine Eltern habe ich bis zum letzten Atemzug zu Hause medizinisch versorgt und gepflegt. Die Betreuung meiner Mutter war trotz Demenz sehr einfach, in Relation auf meinen Mann. Mein Mann war der schlimmste Fall, den ich in meiner Berufstätigkeit erlebt habe. Bei ihm versagte sogar Morphin und Lorazepam sublingual. In den letzten Tagen mußte ich ihn mit Dormicum sedieren, damit er ohne Symptomatik in Ruhe versterben konnte. Meine PV habe ich schon vor 30 Jahren erstellt. Vor allem möchte ich, falls eine eventuelle Erkrankung, nicht mehr kurativ therapierbar ist, keine Reanimation, keine enterale Ernährung über eine PEG, keine parenterale Ernährung über einen Portkatheder etc. Ich wünsche mir aber eine Linderung jeglicher Symptomatik, mittels der richtigen Medikation.

    Nachtrag! Es geht ja um Demenz. Falls ich dement werde und eine verbale Kommunikation nicht mehr möglich ist, entscheidet meine beste Freundin. Ich habe ihr eine notarielle Vollmacht gegeben, wo wir lange drüber gesprochen haben. Sie ist wesentlich jünger als ich und FA für Innere Medizin. Sie wird schon die richtige Entscheidung treffen.

    Die Demenz meiner Mutter begann ca. ein Jahr vor ihrem Tod. Sie litt nicht unter schweren Krankheiten und verstarb an Kachexie. Es war nicht immer einfach, aber mit Liebe und Geduld haben wir das geschafft. Es gab immer lichte Momente, die für vieles entschädigten. Ich habe keine Familie mehr, daher stellt sich die Frage einer eventuellen Pflege bei mir nicht mehr. Meinen Mann und meine Eltern habe ich bis zum letzten Atemzug zu Hause medizinisch versorgt und gepflegt. Die Betreuung meiner Mutter war trotz Demenz sehr einfach, in Relation auf meinen Mann. Mein Mann war der schlimmste Fall, den ich in meiner Berufstätigkeit erlebt habe. Bei ihm versagte sogar Morphin und Lorazepam sublingual. In den letzten Tagen mußte ich ihn mit Dormicum sedieren, damit er ohne Symptomatik in Ruhe versterben konnte. Meine PV habe ich schon vor 30 Jahren erstellt. Vor allem möchte ich, falls eine eventuelle Erkrankung, nicht mehr kurativ therapierbar ist, keine Reanimation, keine enterale Ernährung über eine PEG, keine parenterale Ernährung über einen Portkatheder etc. Ich wünsche mir aber eine Linderung jeglicher Symptomatik, mittels der richtigen Medikation.

    Meine verstorbene Mutter hatte eine 24 Stunden Kraft aus Polen. Wir waren mit der Dame mehr als zufrieden. Meine Mutter war allerdings nicht pflegebedürftig, bis ca. 4 Wochen vor ihrem Tod. In dieser Zeit habe ich die Pflege und medizinische Betreuung selber übernommen und auch dort geschlafen. Die Dame kam zu meiner Mutter, weil sie nicht mehr allein bleiben wollte. Die Kosten sind nicht ohne. Meine Mutter hatte keine hohe Rente und Pflegegrad 1. Da kann man sich ausrechnen, was ich aus eigener Tasche gezahlt habe. Für meine Mama habe ich das aber gerne getan.

    auf die allzu leichte Schulter sollte man das allerdings nicht nehmen.

    Zum Beispiel solche Aussagen. Das zeigt mir, dass die Covid-Panikstrategie der letzten 2.5 Jahre gut gefruchtet hat in den Köpfen der Menschen. Und da Covid langsam out ist, der Ukraine-Krieg auch kaum noch wirklich zieht bei der Bevölkerung dann muss halt mit was neuem Angst verbreitet werden um die Leute gefügig zu halten.

    Es geht doch nicht um Panikmache, sondern um Informationen. Ohne Grund informiert das RKI sicherlich nicht. Ich bin zweimal gegen die Pocken, mit Erfolg geimpft. Der Impfstoff bietet einen gewissen Schutz gegen die Affenpocken. Leider ist in Deutschland kein Impfstoff gegen die Pocken zugelassen, sonst würde ich mich zur Sicherheit nachimpfen lassen. Genau wie bei der Tetanusimpfung. Diese sollte alle 10 Jahre aufgefrischt werden. Damit ist die Sache für mich persönlich erledigt.

    Ein Impfserum ist aber in Deutschland noch nicht zugelassen.

    Beim zweiten Mal hat sich zwar keine Narbe gebildet, aber ich weiß sicher, dass ich zweimal geimpft bin.

    Interessant. Dann könnte es ja gut sein, dass es bei mir genauso war.

    Ich bin 2 mal geimpft, aber bei mir hat sich nie eine Narbe gebildet , Arzt meinte dann hat Impfung nicht gewirkt ,aber da es keine Pocken mehr gab ,war es egal.

    Ich habe in meiner Brieftasche das Impfbuch aus meiner Kindheit gefunden, über 60 Jahre alt. In folgender, leider schlecht zu lesenden Kopie, kannst du lesen: wurde zweimal mit Erfolg gegen Pocken geimpft. Meine Daten befinden sich auf der Vorderseite des Impfbuchs, ebenfalls Stempel und Unterschrift des Impfarztes. Ohne Erfolg bedeutet, daß sich nach der Impfung keine Pockenpustel bildete. Mit Vergrößerung besser zu sehen. https://ibb.co/Wkhrf0F

    finde ich auch ,wurde doch immer so gehandhabt ... vogel-,schweinegrippe,SARS 1 etc.



    Und genaue Informationen machen ja keine Panik, sondern beruhigen eher ...unsicher ist man doch oft,wenn man nicht genau weiß, wie gefährlich es sein könnte. In diesem Fall beruhigen mich die Nachrichten eher.

    Jetzt wird dieses Thema hier auch diskutiert. Ich hatte die Affenpocken im Breaking News Thread erwähnt. Panikmache ist nicht angezeigt, aber relevante Informationen. Die Pocken wurden für ausgerottet erklärt, daher sind immer weniger Menschen geimpft. Man muß zunächst abwarten, ob das Virus sich ausbreitet. Die Pockenschutzimpfung bietet wohl einen gewissen Schutz gegen die Affenpocken. Ich wurde als Kind zweimal gegen die Pocken geimpft. Die Narben sieht man heute noch. Es stellt sich die Frage, ob nach über 60 Jahren die Schutzwirkung überhaupt noch gegeben ist.

    Nun, die Affen sollen ja ein "Fehlwirt" sein.

    Na, wer da wohl der Richtige ist?

    Es geht um Affenpocken bei Menschen. Zunächst muß abgewartet werden, ob das/der Virus sich weiter verbreitet. Die Pocken wurden für ausgerottet erklärt, daher sind immer wenige Menschen geimpft. Die Pockenschutzimpfung soll bedingt auch gegen die Affenpocken wirksam sein. Ich wurde als Kind, zweimal gegen die Pocken geimpft. Die Narben sind noch sichtbar. Allerdings gehe ich davon aus, daß der Schutz nach über 60 Jahren nicht mehr voll gegeben ist.