Posts by Paradisi

    und ca. 70 Prozent der Menschen erhielten die Zweitimpfung

    Ja ne, is klar.

    Es sind knapp 55%.


    und ca. 70 Prozent der Menschen erhielten die Zweitimpfung

    Ja ne, is klar.

    Es sind knapp 55%.

    88 Prozent Erstgeimpfte und 70 Prozent Zweitgeimpfte. https://www.tagesschau.de/ausl…en-corona-zahlen-103.html

    und ca. 70 Prozent der Menschen erhielten die Zweitimpfung

    Ja ne, is klar.

    Es sind knapp 55%.

    Und im Zweifel würde ich eher Herrn Wieler als Fachtierarzt für Mikrobiologie glauben als Herrn Spahn, der von Beruf Bankkaufmann ist und dann noch einen Master in Politikwissenschaft hat.

    Hmm. Ich nicht. Ich würde im Zweifel beiden gleich wenig glauben.

    Nämlich, dass unser Leben nie wieder so sein wird wie vorher.

    Aber doch - ich denke, dass unser altes Leben irgendwann wieder genauso vorhanden sein wird, wie es das mal war. Weil das erstens wohl die erste Pandemie wäre, die unser Leben für immer verändern würde und weil ich mir zweitens sicher bin, dass die Bevölkerung einen anderen Zustand langfristig nicht akzeptieren würde. Eine kleine Minderheit, die womöglich für langfristige Maßnahmen und Veränderungen plädiert, gibt es sicher.

    Ich glaube schon, daß wir mit dem Virus leben müssen, wer weiß schon, ob und wie das Virus weiter mutiert und vor allem ob die Impfseren gegen eventuell kommende Mutationen wirksam sind. Hoffen wir, daß es gelingt die Impfstoffe an die entsprechenden Virenstämme anzupassen.

    In England besteht eine andere Impfsituation, wie in Deutschland. Knapp 90 Prozent der erwachsenen Bürger ist erstgeimpft und ca. 70 Prozent der Menschen erhielten die Zweitimpfung. Nicht zu vergessen, sehr viele Engländer waren an Corona erkrankt, sind jetzt genesen und verfügen über Antikörper.

    Paradisi, die Bildgebung im Ultraschall sagte ja Zyste. Das sagte auch die Hausärztin, die ebenso einen Ultraschall gemacht hat. Kontrastmittel wurde nun nur in der Wand aufgenommen. Allerdings ja kräftig und unruhig. Der Arzt sagte zu mir am Telefon, dass alles in der Mitte flüssig ist...


    Wenn eine Pathologie so lange dauert, frage ich mich, warum man in der ersten Klinik eine Probe entnommen und am nächsten Tag direkt operiert hätte. Das wäre ja weniger als 24 Std später gewesen... Zu meiner Mutter sagte die Ärztin am Telefon, als meine Mama fragte, warum denn erst eine Biopsie gemacht werden muss, wenn am nächsten Tag eh operiert werden soll "naja, wir müssen die OP ja irgendwie rechtfertigen"... Was heißt denn das??

    Warum die Ärztin das sagte, kann ich dir leider nicht beantworten. Jeder Patient hat das Recht auf eine genaue Aufklärung und Fragen zu stellen. Mutter hätte die Ärztin fragen können, wie die Aussage gemeint war. Da hat sie in ihrer Aufregung sicher nicht dran gedacht.

    Wenn ein Kontrastmittel intravenös injiziert wird, ist das KM hilfreich eine Zyste von einem Tumor zu unterscheiden. Bei der Untersuchung ist die Zystenwand zu beurteilen. Das bedeutet zunächst, den Befund der Biopsie abwarten, erst dieser bringt die endgültige Diagnose. Wenn das histologische Labor sich direkt in der Uniklinik befindet, müßte der Befund in einigen Tagen vorliegen. Ich drücke euch die Daumen, daß alles in Ordnung ist! P.s.: ich weiß wie schlimm die Warterei für die Patienten ist, aber die Färbungen, Feinschnitte und die mikroskopische Begutachtung der Probe sind nicht in einem Tag erledigt.

    Hallo Delfin! Ich erinnere mich schwach. Bist du diejenige mit dem Lorazepam, wo sich hier 2 Userinnen so um dich gesorgt haben, ich zähle dazu. Da hattest du schon Panikattacken, daher glaube ich schon, daß bei dir deine Psyche mit zu deinen Beschwerden beiträgt. Meine Zweitimpfung mit Comirnaty/BioNtech ist schon länger her, bei beiden Impfungen Null Nebenwirkungen. Ich kenne niemanden mit schweren Nebenwirkungen. Müdigkeit, erhöhte Temperatur, Schmerzen an der Injektionsstelle, Schwindel sind die normalen Nebenwirkungen von Impfungen. Du weißt sicher, daß die Impfungen vor einer Infizierung mit schwerer Symptomatik schützen, d h. die Intensivstationen werden entlastet. Du kannst trotz Impfung erkranken, dann aber mit mildem Verlauf, ähnlich einem grippalen Infekt. Dann kann es zu Long COVID kommen. Mir ist niemand bekannt, der nach der Impfung unter Long COVID Symptomen leidet. Es stellt sich immer die Frage, traten die Symptome wegen! der Impfung auf. Einen normalen Sehtest kannst du bei einem Optiker durchführen lassen. Nimmst du das Benzodiazepin noch? Ich wünsche dir alles Gute!

    Das bekommt ihr beide wieder hin. Du könntest aber einmal alleine mit dem Hausarzt über das Problem sprechen. Zwingen kann man ihn nicht, es ist seine freie Entscheidung. Mit 64 Jahren geht er ja bald in Rente oder ist schon berentet. Könnten da die Probleme liegen?

    Da sagst du etwas. Hätte mein verstorbener Mann nicht gesoffen ( sorry für den Ausdruck ), könnte er eventuell noch leben. Ösophagus Karzinom, nach 4 Monaten Metastasen in Leber, Peritoneum und Lunge. Sogar während den ersten Chemoblöcken hat er noch gesoffen. Der Professor, der meinen Mann operierte, sagte ihm das gleiche wie ich. An den Hausarzt dachte ich auch, aber der Ehemann der Fragestellerin muß dazu bereit sein, zwingen kann man niemanden. Sie könnte allerdings einmal alleine mit dem Hausarzt sprechen.

    Wie geht's der Mutter? Starkes Erbrechen führt zu einer Elektrolytverschiebung und der Flüssigkeitsmangel muß mit Infusionen aufgefüllt werden, d.h. Mutter muß zu Hause genug trinken. Wie hier schon geschrieben, gegen das Erbrechen gibt es freiverkäufliche und rezeptpflichtige Medikamente. Diese beseitigen das Symptom, aber die Ursache nicht. Du schreibst, kein Arzt stellt sie auf die richtigen Medikamente ein. Dazu gibt es Kardiologen, dort wäre eine 24 Stunden Langzeit Blutdruckmessung möglich. Lorazepam und Diazepam sind sogenannte Benzodiazepine und die Einnahme ist nur ab und zu, zu verantworten, da schon nach kurzer Zeit regelmässiger Einnahme eine Abhängigkeitspotentiale entsteht. Die Ohrgeräusche bei deiner Mutter können auf einen Tinnitus hinweisen. Je eher dieser therapiert wird, umso besser, da ein Tinnitus sehr schnell chronisch werden kann. Der richtige Ansprechpartner wäre ein HNO Arzt.

    Hallo Paradisi,danke schon mal für Dein Interesse, ich werde nun einige Tage abwarten und weiter berichten.Mein Arzt hat mir im Gespräch weiterhin berichtet das Diabetesentgleisungen sehrwohl auch von Stresssituationen ausgelöst werden können.Auch das muß abgewartet werden.

    Wie hoch ist denn der Hba1 Wert?

    Warte bitte den Befund der Biopsie ab. Es wird eine Gewebeprobe entnommen und an ein histologisches Labor geschickt. Dort wird die Gewebeprobe von einem FA für Pathologie begutachtet. Erst dieser Befund gibt die endgültige Gewissheit, ob es sich um einen bösartigen oder gutartigen Tumor handelt. Zu der Sonografie: ob der Arzt dort eindeutig eine Zyste diagnostizieren kann, kommt auf das Gerät an, mit dem Degum Zertifikat sicherlich. Das sind spezielle Ultraschallgeräte.

    Das tut mir sehr leid für dich. Wichtig wäre, ob dein Mann in betrunkenen Zustand, dir gegenüber agressiv reagiert oder verbal ausfallend wird. Gibt er denn wenigstens zu, daß er zuviel trinkt oder verharmlost er das Ganze? Um ein Gespräch in einer ruhigen Stunde, wenn er nicht getrunken hat, wirst du nicht herumkommen. Die Frage ist, ob er dann erneut wieder anfängt, nach kurzer Zeit, zu trinken. Alkohol hat schon manche Ehe zum Scheitern gebracht. Hast du vielleicht Kinder? Diese merken doch, wenn der Vater getrunken hat. Eventuell würde ein Gespräch mit Sohn/Tochter mehr bringen. Nebenbei bemerkt, die Leberwerte bei deinem Mann zu kontrollieren wäre sinnvoll, dazu wird er sicher nicht bereit sein. Du kannst ihm ganz ruhig sagen, wenn du weiter in dem Maße trinkst, ruinierst du dir deine Leber. Ich wünsche dir alles Gute und vor allem, daß ihr beide das Problem wieder auf die Reihe bekommt.