Penis schmerzen auf der Linken Seite bei größer werdene Vene

  • Liebe Freunde des Med2Forums,


    ich habe seit Monaten schmerzen im linken Genital Bereich und obwohl ich beim Urologen war und mir gesagt hätte dass soweit alles ok ist habe ich immer noch diese schmerzen.

    Auf meiner Linken Penis Seite befindet sich seit an beginn der Schmerzen auch eine "dickere Vene" und exakt an dieser Stelle habe ich auch die Schmerzen bei Reibung.

    Gibt es da grundsätzlich Möglichkeiten die Schwellung zu verringern oder so komplett zu entfernen, damit die schmerzen verschwinden?

    Kann dass von zu viel Masturbieren kommen, da ich dass auch mit der linken Hand mache?

    Was könnte hinter solche Beschwerden stecken?


    Aktuell verwende ich eine Heparin-Natrium 60.000 I.E./100g Creme und konsumiere 2 mal täglich Doxycyclin 100

    Da ich nicht verstehe, wie man hier Bilder einfügt, hier ein Link zu einem selbst gezeichnetes Bild was die Vene/Schmerzen veranschaulichen soll.

    https://prnt.sc/26f48wk

    Vielen Dank im voraus! :grinning_face:

  • Umfasst du bei der Masturbation den Schaft sehr fest? Hast du mal 14 Tage das gute Stück in Ruhe gelassen und mal geguckt, ob der Schmerz besser wird bzw. weg ist?


    Ich könnte mir schon vorstellen, dass zu viel und zu lange sehr fest gedrückt wird beim Mastubieren, dass dort eine Reizung entsteht und diese eben schmerzen kann.

  • Hi,

    was sagt denn dein Urologe zur ursächlichen Verdickung der Vene dort? - welche Du ja als den ausgehenden "Schmerzpunkt" bezeichnest.

    Hat dein Arzt diese "dickere Vene" eingehend untersucht, Bsp. mittels Sonographie in Bezug auf Stauung/Verschlußmerkmale?

    Hast du diese Schmerzreize auch bei "normalem GV" (vaginal/anal), also ohne eine weitere mechan./manuelle Reizung?

  • Hey,

    ich denke teilweise schon und dass mit den 14 Tagen habe ich noch nicht ausprobiert um ehrlich zu sein. :upside_down_face:

    Mein Libido ist denke ich zu groß bzw ich mache das immernoch öfters /regelmäßig in der Woche.

    Werde das mal mit den 14 Tagen ausprobieren, aber kann daher wirklich eine dickere Vene auf der Seite des Penis entstehen die dann auch weh tut bei der Reibung?

  • und zu Sebastian,


    Der Urologe hat nicht wirklich was dazu gesagt bzw. es sich nicht wirklich genauer angeguckt. :confused_face:

    Er hat mir lediglich die Creme und die Tabletten verschrieben.

    Teilweise habe ich Schwierigkeiten beim Geschlechtsverkehrs weshalb ich aufgrund der schmerzen nicht wirklich hart werden kann und bis jetzt nur Oral befriedigt wurde. Da habe ich allerdings danach auch starke schmerzen.

  • Der Urologe hat nicht wirklich was dazu gesagt bzw. es sich nicht wirklich genauer angeguckt. :confused_face:

    Er hat mir lediglich die Creme und die Tabletten verschrieben.

    Ich geh' mal davon aus, dein Arzt kennt dich - zumindest hatte er dich in der Sprechstunde vor sich.

    Dann vermute ich mal - in Anbetracht auch deiner verordneten Medikamente - dass er von einer leichten entzündlichen Reaktion der Vene dort ausgeht und dies im Zusammenhang mit der mäßigen/vllt. auch stärkeren "Massage" sieht.

    Auf Grund seiner verordneten Medis, und deiner ordn.gem. Anwendung, sollte sich deine Symptomatik schnell wieder "normalisieren".


    Mein Libido ist denke ich zu groß bzw ich mache das immernoch öfters /regelmäßig in der Woche.

    Werde das mal mit den 14 Tagen ausprobieren

    Wenn du dir die Salbe dort aufträgst, kannst du das notwendig Nützliche mit dem "Angenehmen" verbinden - aber bitte eher im gemäßigten, sanfteren Bereich dort "einmassieren" - einen Gang zurückschalten. Du merkst ja selbst, wie "gut" oder eben nicht es dir tut.


    Noch was: liegt dein hier beschriebener Arztbesuch inkl. Medikamenteneinnahme nun länger 10 - 14 Tage zurück - und dein Schmerzzustand, wie auch dein Eindruck der "dickeren Vene" hat sich nicht wirklich gebessert?

    Dann solltest du wirklich umgehend einen weiteren Arzttermin in Anspruch nehmen. Der Arzt soll dann weit eingehender diese Symptomatik untersuchen.


    Vielleicht noch: hast du zur Zeit bzw. seit einiger Zeit schon eventuell Rückenprobleme - so in Richtung unterer Bereich der Wirbelsäule (Lendenwirbel, Steiß). Treibst du aktiv Sport, Fußball, Kampfsport - gab es da vor einiger Zeit dir auffällige "Verrenkungen/Beugungen/Zerrungen" etc. an vor allem den Beinen, dem Beckenbereich ( = Rumpf)?

    Hattest du schon mal einen Leistenbruch (med.: Hernie) oder ähnliches?

  • Genau ich war zumindest mal bei der Urologie stelle, allerdings hat mich in der Regel ein anderer Arzt untersucht.

    Ich sollte auch die Medikamente ungefähr in einem Zeitraum von 2 Wochen einnehmen, welche fast vorbei sind.

    Es hat sich zwar vom Schmerzfaktor verbessert, allerdings habe ich das Gefühl dass die Vene ca gleich groß ist.


    Ich werde mich jetzt erstmal wirklich zsm reißen und versuchen wirklich so wenig es geht da unten ran zu gehen.

    Ich habe keine Rückenprobleme oder ähnliches, allerdings hatte ich mal auf der rechten Seite ein Leistenbruch gehabt und auf der linken Leisten Gegend eine Entzündung der Muskulatur, welches seit 2/3 Jahren her ist.

  • Ich habe keine Rückenprobleme oder ähnliches, allerdings hatte ich mal auf der rechten Seite ein Leistenbruch gehabt und auf der linken Leisten Gegend eine Entzündung der Muskulatur, welches seit 2/3 Jahren her ist.

    Sinnesempfindungen, auch unangenehme, wie z.Bsp. deine hier beschriebenen, können unter Umständen auch von möglichen "Baustellen", also eventuell krankhaften Vorkommnissen der mittel-/bzw. auch unmittelbaren Umgebung mitverursacht sein.

    Deshalb meine gezielte Nachfrage nach z.Bsp. Rückenproblemen der v.a. unteren Wirbelsäule (Lenden-/Steißbereich).

    Dort lokalisierte Beeinträchtigungen könnten dafür verantwortlich sein, neuronale Erregungsströme aus dem Rückenmarkssegment an spezifizierte Hautareale, die sog. "Dermatome" weiterzuleiten - Bsp. hier: Probleme im Lendenwirbelbereich Segment L1 nach L2 und/oder im sakralen Rückenmarksbereich v.a. im Segment S2 - diese sorgen u.U. für diese Empfindungsstörungen an deinem Glied.

    Dass sich dieser "Schmerzpunkt" mit einer "dickeren Vene" für dich dort beobachtbar zeigt, mag dann event. Zufall sein - nicht jedoch die Ursache.


    Das sinnvoll zu klären, kann aber nur ein Arzt mittels genauer Untersuchung vor Ort und am "lebenden Objekt". Das geht wirklich nur so. Hier im Forum ist das nicht möglich.


    Da du jedoch diese "Nachfrage" für dich zur Zeit ausschließt und auch deine zeitlichen Angaben, wie weiter zu einem möglichen Leistenbruch u.a. offensichtlich auch länger bereits zurückliegen, dürften hierbei keine wirklichen Zusammenhänge für deine "Mißempfindung(en)" zu sehen sein.


    Um für dich jede weitere Spekulation aus dem Weg zu räumen - vereinbare einen weiteren Untersuchungstermin bei deinem Arzt - vor allem, da du ja mit dem "Heilungserfolg" - trotz eingesetzter Medikamente - zur Zeit noch nicht zufrieden bist.


    Ich wünsche Dir erstmal weiter eine gute Besserung.

  • Guten Abend,


    ich habe ähnliche Symptome und die von SeBastian angesprochenen Steißbein- und Rückenprobleme. Bei mir zieht es bei einer Erektion am Schaft und am Damm, wie ein Stechen. Ziemlich schmerzhaft. Alle Urologischen Untersuchungen waren aber in Ordnung. Beim MRT der LWS kam raus, das ich Arthrose im Bereich L4/L5 habe.


    SeBastian, kannst du mir darüber mehr erzählen? Ich habe eine ziemliche Ärzte Odyssee hinter mir und schon über ein Jahr diese Probleme.

  • Schildkroete


    Hi,

    du könntest mit der Einschätzung zu Deinen hier vorgestellten Symptomatik in Bezug ähnlicher Ursachen/Merkmale dicht dran liegen.


    Deshalb werde ich meinen AW-Versuch HIER in den Thread stellen und nicht in deinen dazu im Mai eröffneten eigenen - geht das für dich OK?

    Die anatomischen Probleme sind mit dem ursprünglichen TE dahin fast deckungsgleich.

    Dies als Hinweis an die Moderation - es liegt damit kein erkennbarer Grund für eine textuelle Verstümmelung und/oder Löschungsoption(en) vor!


    Beim MRT der LWS kam raus, das ich Arthrose im Bereich L4/L5 habe.

    ... war die fachmed. Umschreibung etwa in diese Richtung hier: z.Bsp. "vorliegen einer zusätzlichen hypertrophen Spondylarthose im LW-Segment L4/5" oder "initiale Ligamenthyperthrophie bei Spondylarthropathie"?

    Oder wie/was war zur "Arthrose im Bereich L4/5" sonst beschrieben?


    Die von mir hier verwendeten Fachtermini sind erst mal - auch für die weitere Betrachtung - nicht ausschlaggebend und eine "Übersetzung" daher vorerst noch nicht zwingend (sinnvoll).

    Auch wäre dieser "Befund" für deine hier vorgestellte Thematik nicht ursächlich.


    Ich habe deine Beiträge zur Problematik gelesen und darf folgend zur weiteren Darstellung meiner folgenden Ausführungen, daraus zitieren:


    Ausgangszitiat von hier #9

    ich habe ähnliche Symptome und die ... angesprochenen Steißbein- und Rückenprobleme.

    Bei mir zieht es bei einer Erektion am Schaft und am Damm, wie ein Stechen. Ziemlich schmerzhaft.

    in Verbindung mit den Aussführungen in deinem Thread "Schmerzen Schambein/Genitalbereich" (18.03.2022 - U-Forum Orthopädie)

    und vor allem mit deinen konkretisierenden Hinweisen dazu in deinem Thread "Schmerzen bei Erektion" (21.05.2022 - U-Forum Urologie)

    [ Zitat-Raffung >> ( ... ) + Hervorhebungen (Unterstreichungen) >> von mir ]


    Erlaube mir dazu einen kurzen erklärenden Ausflug in die anatomische neuronale Versorgung (Innervation) der männlichen Geschlechtsorgane.

    Die Erektion - ist ein physiologisch tatsächlich hochkomplexer Vorgang von verschiedenen Reizen (Stimuli) aus unterschiedlichen Zentren, z.Bsp. Sehen, Hören, Riechen, habituell/taktile Reize sowie von Erinnerungen und Fantasie.

    Diese Stimuli werden im Hypothalamus (zentrales übergeordnetes Steuerungs-/Schaltsystem des vegetativen Nervensystems, Sitz über dem Hirnstamm) gesammelt und den psychogenen Erektionszentren zugeführt.

    Taktile Reize aus der Genitalregion (z.Bsp. Berührung, Druck, Temperatur u.a.) werden über den "Nervus dorsalis penis" und dem "Nervus pudendus" den sakralen Erektionszentren (Urogenitaltrakt > alles ab Kreuz-/Steißbein abwärts = das Gehänge + akzess. Genitale) zugeführt.

    Beide Erektionszentren wirken "synergetisch" (sich ergänzend verstärkend) und bilden so die eigentlichen "nervösen" (med. neuronalen) Voraussetzungen für eine "normale" Erektion.

    Dieses hier beschriebene neuronale Netzwerk (Geflecht) wird auch als "Plexus hypogastricus inferior" bezeichnet und besteht aus "sympathischen" und "parasympathischen" Nervenfasern.

    Letztere sind nun für unsere Betrachtung deiner HIER vorgestellten Symptomatik meines Erachtens ursächlich.

    Also - die paraganglionären (Nervenknotenpunkte) parasympathischen Nervenfasern gelangen aus dem "sakralen Parasympathicus" >> S2-S4 (!) über die Nerven "splanchnici pelvici" in die Nervenknotenpunkte (Ganglien) des vor gen. "Plexus hypogastr. infer." - entweder hier oder in der Umgebung der eigentlichen Organe (> ganglia pelvica) werden sie dann auf die sog. "postganglionären Fasern" (nachgelagerten N.-Faserknotenpkt.e) umgeschaltet, die dann die akzessorischen Drüsen (Prostata, Bläschen- und Cowper-Drüse) erreichen.

    JETZT KOMMTS >> Die Nerven "cavernosi" durchdringen den Beckenboden und ziehen - teilw. unter Anlagerung an den Nervus dorsalis penis - in die Schwellkörper (linker, rechter = Penis-SK und median Harnröhren-SK) >> wo sie die Erektion auslösen.


    OK - genug von Dr.Frank N. Stein's Theorem - was heißt das Gelaber hier?

    Wahrscheinlich ist durch deine Kreuz-/Steißbein-Deformation (Bruch? mit anschl. Fehlstellung nach Heilung) auch die neuronale Versorgung - wie gerade beschrieben - in (erhebliche) Mitleidenschaft gezogen worden, so daß bei jeder Erektion eine beeinträchtigte NervenReizleitung für dein Mißempfinden verantwortlich zeichnet.


    Schildkroete - das ist jetzt nur eine Vermutung von mir.

    Meine diesbezgl. Überlegungen/Argumentationen Gründen in der Tatsache, eigener widriger WS-Probleme (inkl. chron. rezidiv. Hypästhesien genitale) und einem besten Freund (Onko-Urologe/SAPV'ler) zur Seite - sowas is' manchmal Gold wert!


    Wirklich ordentlich klären, kann das nur ein von dir dazu konsultierter Facharzt!

    Bitte nimm dahin zeitnah unbedingt Kontakt mit den Weißkitteln auf!


    Meine ebenso in einem Vorbeitrag zur Thematik des eigentlichen TE erhobene Idee/Vermutung >> einer Involvierung bzw. einer möglichen ursächlichen Verknüpfung mit diesen sog. "Dermatomen" und/oder weiterführend mit event. Analogie zu HEAD-Zonen - sind m.E. HIER nicht zutreffend!


    Ich habe dir eben in diesem Beitrag eine Menge med. FachChinesisch um die Ohren gedonnert - Mach dir erst nichts draus >> markier' einfach diesen Text und mach einen einfachen Ausdruck >> reib' diesen, dann einem Facharzt >> mind. UROLOGEN vllt. in Absprache mit diesem >> besser einem NEURO-CHIRURGEN (vllt. in deinem WS-Zentrum?) unter die Nase!

    Beide Facharzt-Disziplinen müßten dir da jetzt unter dem Vorhalt dieser Idee, sinnvoll zumindest dahin weiterhelfen können!

    - auch wenn es vllt. nur zu einem "differential-diagnostischen" Auschluß (also, alles was es in keinem Fall sein kann!) führen sollte.


    Ich hoffe, weder Dich noch sonst dritte Mitlesende (3te Pers.MZ) damit verschreckt zu haben - sind eigentlich nur sachdienliche Hinweise!


    Schildkroete - dir wünsche ich eine Möglichkeit gefunden zu haben, diese Problematik zumindest für ein sinnvolles erkennen und einer reellen Akzeptanz bei den (Fach)Ärzten in der Hinterhand bereit zu haben, um dir zielgerichtet Hilfe zu Teil werden zu lassen.


    Für diesbezgl. Rückfragen - gerne, soweit im Rahmen meines Möglichen darstellbar.


    Alles Gute!


    Sebastian

    :smiley_emoticons_winken4:

    Edited once, last by SeBastian: Formatierung(en) eregiert ().

  • Guten Abend!


    Vielen Dank für die umfangreiche Antwort und Erklärung! Da ich jetzt krank war und anschließend im Urlaub war, werde ich nächste Woche ein mal zum Arzt gehen. Komischerweise waren die Schmerzen im Urlaub erträglicher und gegen Ende des Urlaubs fast verschwunden. Seit dem ich wieder zurück bin -> Schmerzen wieder da!


    Angenommen deine Theorie bewahrheitet sich - was könnte man dagegen tun?


    Vielen Dank und Liebe Grüße!

  • Schildkroete


    Angenommen deine Theorie bewahrheitet sich - was könnte man dagegen tun?

    ... also mindestens erstmal das da:


    ... im Falle einer näherungsweise ähnlichen Sicht der Dinge meines im Beitrag #10 ersponnenen Theorems und der Wahl eines ärztlichen Beistandes der medizinischen Fachrichtung "NEURO-CHIRURGIE" >> dürfte dir der Vorschlag einer event. operativen Korrektur (minimalinvasiv/Schlüsselloch-OP) der im Steißbereich offensichtlich vorliegenden und dahin als ursächlich erkannten "Wirbelverschiebung" (mit einhergehender -möglicher?-Deformation/Einengung des Spinalkanals mit neuronaler Bedrängung?) unterbreitet werden?


    ... es kann aber eben genauso gut sein, dass man dir erst auf konservativer Behandlungsbasis helfen kann >> Bsp.: mit speziellen physiotherapeutischen Maßnahmen (~manuelle Therapie/Therapie nach 'Dorn' u.a.) - event. gepaart mit geringer pharmakologischer Unterstützung >> medikamentös, z.Bsp. mit Novamin (Schmerzmittel) u.a. - in Verbindung mit einem Relaxans (Bsp. Ortoton u.a.)?

    Je nach event. dahin möglich vorliegender (Langzeit)Schädigung besagter Nerven >> könnte auch eine unterstützende (Folge)Therapie mit div. Neuroleptika erfolgen?


    Schildkroete - Auch das, sind nur meinerseits dahingehend angestellte Verfahrensoptionen - keinesfalls fest in Stein gehauene Gewissheiten!


    Deshalb ja mein dringender Appell - laß das bitte durch einen geeigneten (Fach)Mediziner ordentlich abklären.


    ... und hierbei bleibt es unverändert auch:

    - dir wünsche ich eine Möglichkeit gefunden zu haben, diese Problematik zumindest für ein sinnvolles erkennen und einer reellen Akzeptanz bei den (Fach)Ärzten in der Hinterhand bereit zu haben, um dir zielgerichtet Hilfe zu Teil werden zu lassen.


    Alles Gute!


    Sebastian

    :smiley_emoticons_winken4:

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