Blasensenkung

  • Gas kenne ich auch nur vno minimalinvasiv. Da braucht man es, damit man Platz zum Arbeiten und gute Sicht hat. Wobei "vaginal" mir (!!!) so erklärt wurde, dass man eben doch auch minimalinvasiv in den Bauchraum geht und dort die Aufhängung etc. löst (also doch Gas) und dann "untenrum" das Organ selber rausholt. Im Gegensatz zum großen offenen Bauchschnitt.

    Aber wie gesagt, das war die erstse grobe Erklärung bei mir...

    Live the life you love. Love the life you live.

  • Auf die Schnelle recherchiert (Quelle: https://www.ag-endoskopie.de/lash)

    Quote

    Seit Einführung endoskopischer Techniken bei der Gebärmutterentfernung hat heute die suprazervikale Hysterektomie wieder an Bedeutung und Berechtigung gewonnen.


    Ziel der Bauchspiegelung ist die Vermeidung eines Bauchschnittes. Bei der Hysterektomie kann die Bauchspiegelung (Laparoskopie) eingesetzt werden, um eine vaginale Hysterektomie (Entfernung der Gebärmutter durch die Scheide) vorzubereiten und zu ermöglichen (Laparoskopisch assistierte vaginale Hysterektomie – LAVH), als komplette laparoskopische Hysterektomie (TLH) oder als laparoskopische suprazervikale Hysterektomie (LASH).

    Also wäre es bei Tory die LAVH, da der Gebärmutterhals ja mit entfernt werden soll.

    Live the life you love. Love the life you live.

  • Bei mir hat der Arzt gesagt, dass alles von unten gemacht wird. Von Gas sprach dann erst die Anästhesistin bei der Narkoseaufklärung.


    Nun gut, spätestens im OP-Bericht wird wohl stehen, was genau gemacht wurde. :winking_face: Wenn nachher alles passt, kann es mir ja eigentlich egal sein.

  • Ich hatte vorhin eine spooky Unterhaltung mit meinem Chef. Ich habe ihm bloß gesagt, dass ich nächste Woche eine OP habe und dann vorab zwei Wochen ausfalle.

    Er fragte dann, wie lange ich denn im Krankenhaus bleiben müsse, ich sagte, eine Nacht.

    Und dann erzählte er von seiner Frau, der die Gebärmutter entfernt wurde, die dann eine Woche im Krankenhaus bleiben sollte, sich schrecklich gelangweilt hat, und weil sie keine Kinder haben, früher nach Hause durfte. Weil sie sich ja dann zu Hause wirklich ausruhen konnte.


    Ich habe nur gesagt, dass ich zu Hause auch nichts tun werde, und dass meine Kinder groß genug sind, sich um Vieles zu kümmern.

    Aber was bei meiner OP gemacht wird, erzähle ich meinem Chef bestimmt nicht! :winking_face: Er ist wirklich nett, aber das würde mir deutlich zu weit gehen.

  • Weil sie sich ja dann zu Hause wirklich ausruhen konnte

    Kann das sein, dass er ein bisschen besorgt war, wegen der nur einen Übernachtung? Ist doch süß. 😃

    Mag sein. Ich fand es auch nett, er ist auch seinen Leuten gegenüber fürsorglich, aber das war mir dann doch ein bisschen too much irgendwie. Sooo genau mag ich ihn dann doch nicht informieren.

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