Extreme Impfangst - Hoher psychischer Druck

  • Zum Thema Angsterkrankung und Panik, die Zahlen sind ja wohl mehr als eindeutig.


    Eine Covid Erkrankung ist wesentlich gefährlicher als ein Impfung.

    Das ist zumindest der aktuelle Stand der Wissenschaft.


    Wenn eine Angst pathologisch ist (aka Angsterkrankung) dann die Angst vor der Impfung und im gleichen Zuge auch der Vertrauensverlust den Experten gegenüber, und bestimmt nicht die Sorge vor einer Coronainfekrion.


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    Das war kein falsches Mitleid und ich habe ja gesagt, man kann ja Abstand halten. Das hat nix mit „ohne Sinn und Verstand“ zu tun.


    Man kann in einer vollen Einkaufsstrasse genauso wenig Abstand halten wie in einem vollen Restaurant.


    Du tust ja gerade so als wäre Abstand halten der heilige Gral gegen Corona, so einfach ist das nicht.

    Da du bereits Corona hattest solltest du doch wissen dass man ein Infektion nicht einfach mal so eben verhindern kann. Zumindest nicht wenn man sich nicht einigeln möchte.

  • Teil einer Krise ist nunmal nicht nur die eigentliche Krise, das Primärproblem, sondern auch die sekundären Effekte. Teil der Migranten-"Krise" war das erstarken der afd, Teil der Corona-Krise ist diese soziale Problematik. Unschön aber kann man leider nix machen.

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    Eine Covid Erkrankung ist wesentlich gefährlicher als ein Impfung.

    Kann man doch pauschal gar nicht sagen. Vor solchen Aussagen hüte ich mich. Das ist eine individuelle Sache.


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    Du tust ja gerade so als wäre Abstand halten der heilige Gral gegen Corona, so einfach ist das nicht.

    Nö, ist es nicht. Das war auch für diejenigen gedacht, die etwas vorsichtiger sind und geimpft und dennoch einfach noch mehr Kontrolle bzw. Sicherheit haben wollen, dass man ja dann noch auf Abstand achten könnte. Wir halten zB in unserer großen Gruppe im Büro immer Abstand. Und ja, dann kann man halt beim gemeinsamen Essen nicht an einem Tisch sitzen, sondern man muss sich etwas verteilen.

  • Ich frage mich, wie man anhand sehr subjektiver Erfahrungen aus seinem Umfeld so pauschalisieren kann... IRgendwie hat man ja dann auch "spezielle" Freunde, wenn die einen ungeimpft ausschließen.

    Live the life you love. Love the life you live.

  • Kann man doch pauschal gar nicht sagen. Vor solchen Aussagen hüte ich mich. Das ist eine individuelle Sache.


    Also wenn man die wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht komplett ignoriert kann man das meiner Meinung nach schon so pauschal sagen.


    Wir halten zB in unserer großen Gruppe im Büro immer Abstand. Und ja, dann kann man halt beim gemeinsamen Essen nicht an einem Tisch sitzen, sondern man muss sich etwas verteilen.


    Auch wenn du es gekonnt ignorierst:

    Das geht aber nicht in einem Restaurant und davon sprach ich. (oder in der vollen Einkaufspassage)


    Ich frage mich, wie man anhand sehr subjektiver Erfahrungen aus seinem Umfeld so pauschalisieren kann... IRgendwie hat man ja dann auch "spezielle" Freunde, wenn die einen ungeimpft ausschließen.

    Da du mich meinst?

    Ich habe in einem vorherigen Post Freunde und Familie explizit rausgenommen sondern von Arbeitskollegen gesprochen.


    Ich würde mich mit ungeimpften Freunden treffen, allerdings habe ich natürlich so ein Vertrauensverhältnis zu meinen Freunden, dass sie sich mir anvertrauen würden und ich deswegen auch die Gründe der Impfskepsis wüsste.

    Eine Angsterkrankung wäre für mich z.B. ein valider Grund.

    Unter den Umständen würde ich mich selbstverständlich mit meinen Freunden treffen.

    Allerdings sind alle meine engen Freunde und die Familie geimpft, übrigens alle ohne nennenswerte Nebenwirkungen. :smiling_face:

    Edited 2 times, last by tobis ().

  • Auch wenn du es gekonnt ignorierst:

    Das geht aber nicht in einem Restaurant und davon sprach ich. (oder in der vollen Einkaufspassage)

    Niemand wird ja gezwungen sich dort aufzuhalten.


    Was erwartest du nun? Öffentliches Leben nur noch für Geimpfte? Na dann stell dich mal auf weitere Insolvenzen und wahrscheinlich ähnliche Proteste wie in Frankreich etc. ein.

    Wenn du da Bock drauf hast, bitte. Ich eher nicht so.


    Wenn man als Geimpfter immer noch zu viel Angst hat, soll man halt mit dem Arsch zu Hause bleiben. Heutzutage kann man ja auch Wattestäbchen online kaufen 😉


    Die einzigen, auf die ich Rücksicht nehme, sind die, die nicht geimpft werden dürfen. Die haben nämlich die größte Arschkarte.


    Aber sicher nicht auf Geimpfte (Und nein, falls das gleich wieder kommt: Ich erwarte von Niemandem Rücksicht).

  • Niemand wird ja gezwungen sich dort aufzuhalten.


    öhm vielleicht liest du mal den vorherigen Gesprächsverlauf es ging um Mittagessen mit Kollegen :winking_face:

    Hab ich. Aber du hast dich dann auf Restaurants etc. berufen.

  • Geimpft Angst vor Ungeimpften haben... Mit welcher Begründung? Da kommen nicht mal Wischiwaschi Antworten, sondern gar keine.

    Usern wie Hermann wurde hier vorgerechnet wie panisch, doof und krank und behandlungsbedürftig seine Sorgen bzgl. der Impfung seien.

    Aber selbst macht man sich noch immer ins Hemd, weil...? Mit welchen kleckerkleinen Wahrscheinlchkeiten wird denn da selbst hantiert?

  • Was mich sehr verärgert hier ist diese Bevormundung und vorgeheuchelte "Sorge" a la "ist ja soo schade das geimpfte nie wieder richtig leben können."


    Was nehmt ihr euch bitte heraus, so über Menschen die ihr nicht kennt zu urteilen? Es gibt Menschen die haben genügend gute Gründe dafür, auch nach einer Impfung Vorsicht walten zu lassen (Vorerkrankungen, ein nicht ausreichend aufgebauter Immunschutz und nicht zuletzt die noch unklare geringere Wirksamkeit bei der Delta Mutante) und dies bedeutet nicht, dass man sein Leben lang paranoid durch die Straße geht oder nicht mehr am Leben teilnimmt. Solche Aussagen kann man sich auch sparen find ich. Ganz besonders die, "dann bleib doch zu Hause" Das ist absolut respektlos und sagt viel über einen Menschen aus.

  • ? Es gibt Menschen die haben genügend gute Gründe dafür, auch nach einer Impfung Vorsicht walten zu lassen (Vorerkrankungen, ein nicht ausreichend aufgebauter Immunschutz und nicht zuletzt die noch unklare geringere Wirksamkeit bei der Delta Mutante)

    Durchaus, ist mir auch sympathisch. Aber nicht, wenn es mit der Doppelmoral einhergeht, andere ihre Gedanken bzgl. ebenfalls kleinen Wahrscheinlichkeitwn abzusprechen.

  • ? Es gibt Menschen die haben genügend gute Gründe dafür, auch nach einer Impfung Vorsicht walten zu lassen (Vorerkrankungen, ein nicht ausreichend aufgebauter Immunschutz und nicht zuletzt die noch unklare geringere Wirksamkeit bei der Delta Mutante)

    Durchaus, ist mir auch sympathisch. Aber nicht, wenn es mit der Doppelmoral einhergeht, andere ihre Gedanken bzgl. ebenfalls kleinen Wahrscheinlichkeitwn abzusprechen.

    Ja das ist wahr, sich an Kleinigkeiten aufzuhängen die sehr unwahrscheinlich sind ist nicht sinnvoll. Aber, wenn zum Beispiel meine Krebskranke Tante fragt ob wir geimpft sind, dann bin ich natürlich kein unempathisches Stück und sage "och ne, das sag ich dir jetzt nicht, meine arme Privatsphäre", sondern dann sage ich ihr was Sache ist und würde es selbstverständlich auch nicht persönlich nehmen wenn sie sagt "Dann komm lieber nicht zu uns ins Haus"


    Das ist natürlich nur ein privates Beispiel hier.


    Jeder hat seine Gründe für und gegen, egal worum es geht und das ist auch okay, aber so böse mit den Finger auf andere Leute zeigen und so gemeine Sachen sagen finde ich nicht schön.

  • Ganz besonders die, "dann bleib doch zu Hause" Das ist absolut respektlos und sagt viel über einen Menschen aus.

    Nunja, ich finde es respektlos, Menschen immer und immer wieder zu fragen, wieso sich denn (noch) nicht impfen lassen wollen. Zumal von den meisten ja eh kein Grund anerkannt wird.

    Dann kam man sich die Fragerei auch sparen.

  • Ganz besonders die, "dann bleib doch zu Hause" Das ist absolut respektlos und sagt viel über einen Menschen aus.

    Nunja, ich finde es respektlos, Menschen immer und immer wieder zu fragen, wieso sich denn (noch) nicht impfen lassen wollen. Zumal von den meisten ja eh kein Grund anerkannt wird.

    Dann kam man sich die Fragerei auch sparen.

    Findest du es auch respektlos, wenn ein neuer Partner dich nach sexuell übertragbaren Krankheiten fragt bevor ihr ins Bett geht?

  • Ja das ist wahr, sich an Kleinigkeiten aufzuhängen die sehr unwahrscheinlich sind ist nicht sinnvoll. Aber, wenn zum Beispiel meine Krebskranke Tante fragt ob wir geimpft sind, dann bin ich natürlich kein unempathisches Stück und sage "och ne, das sag ich dir jetzt nicht, meine arme Privatsphäre", sondern dann sage ich ihr was Sache ist und würde es selbstverständlich auch nicht persönlich nehmen wenn sie sagt "Dann komm lieber nicht zu uns ins Haus"

    Unter Familienangehörigen finde ich das auch normal.

    "Dann komm lieber nicht" ist auch was anderes als "Aha, warum denn nicht, bist du Schwurbler?" oder sowas.

  • Unter Familienangehörigen finde ich das auch normal.

    "Dann komm lieber nicht" ist auch was anderes als "Aha, warum denn nicht, bist du Schwurbler?" oder sowas.

    Jepp. Der Ton macht die Musik. Ich kenne auch ungeimpfte aus verschiedenen Gründen. Ich habe wenig Verständnis für die "Corona ist doch nur eine Erkältung und es trifft doch eh nur die Alten und Kranken"- Fraktion aber ansonsten kann man mit mir über alles respektvoll reden

  • Findest du es auch respektlos, wenn ein neuer Partner dich nach sexuell übertragbaren Krankheiten fragt bevor ihr ins Bett geht?

    Da der Vergleich absurd ist, spare ich mir eine Antwort.

  • Findest du es auch respektlos, wenn ein neuer Partner dich nach sexuell übertragbaren Krankheiten fragt bevor ihr ins Bett geht?

    Da der Vergleich absurd ist, spare ich mir eine Antwort.

    Wieso? Bei einer Erkrankung die schnell über die Luft übertragen wird, ist jeder Mensch der dir für einen längeren Zeitraum körperlich auf weniger als 1m nah kommt, in der Übertragungszone. Also ist jeder potenziell relevant und klar, fremden Menschen würd ich die Frage auch nicht beantworten aber bei Arbeitskollegen, mit denen ich täglich beieinander hocke(n muss), find ich das völlig im Rahmen.


    Aber nagut, ich habe auch schweres Asthma und weiß sehr gut wie es sich anfühlt zu ersticken (nicht schön, übrigens). Deshalb nehme ich das Thema vielleicht auch was ernster und möchte diese Erfahrung mir und auch den Menschen um mich herum gerne ersparen wenn es möglich ist.

  • Ist euch mal der Gedanke gekommen, dass manch einer nur deshalb nachfragt,

    ob man sich impfen lässt bzw.geimpft ist, weil er sich Sorgen um diese Person macht? Vielleicht möchte man nicht, dass der nette Nachbar, oder die liebe Kollegin im Krankenhaus liegt? Vielleicht fühlt man sich einfach wohler, wenn man weiß die Menschen die einem am Herzen liegen sind geschützt?

    Emma Piel🤱 saß am Nil 🏞️, aß Eis am Stiel 🍭, da kam das Krokodil 🐊, fraß Emma Piel🤱.

  • Die Impfnebenwirkungen sind doch in den allermeisten Fällen Pillepalle. Ein bisschen Schlappheit, ein bisschen Schmerzen am Arm, eventuell Kopfweh. Was ist daran für dich so schlimm?


    Das kann man so nicht sagen! Ich kenne viele mit: Fieber, Schüttelfrost, extreme Kopfschmerzen, Pulserhöhung ...

    Ich auch. Einen oder zwei Tage lang.

    Aber für manche ist das Drama!

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