Ehe vor dem Aus wegen mangelnder Nähe

  • Hallo!


    Ich glaube der Titel hört sich etwas "sachlich" an, aber es ist genau so wie es dort steht. Ich weiß in meiner Ehe so langsam nicht mehr vor und nicht mehr zurück.


    Unsere Ehe ging immer mehr den Bach runter seit meine Frau psychische Probleme bekommen hat. Ich hatte am Anfang sehr viel Verständnis, habe sie unterstützt, ihr einiges abgenommen und ihr jeden Freiraum gelassen den sie brauchte. Sie hat ziemlich schnell eine Therapie angefangen und ich dachte es geht wieder bergauf. Das war aber ziemlich lange nicht so und wir haben sogar eine Ehetherapie angefangen. Ich habe dann auch versucht so gut es geht an mir zu arbeiten, weil ich immer den Gedanken hatte "Ich bin der gesunde und kann besser an mir arbeiten bzw. manches einfacher umsetzen".


    Ich habe nur mittlerweile für nichts mehr von ihr Verständnis. Das ist vielleicht gemein oder falsch von mir, aber abstellen kann ich das nicht. Das geht seit 10 Jahren so und sie springt von Therapie zu Therapie. Immer sind die Therapeuten nicht gut, haben keine Ahnung usw. Sie war sogar schon in stationärer Behandlung aber die hatten da natürlich auch keine Ahnung. Ich habe das Gefühl sie will nicht, dass es besser wird und damit tue ich ihr vielleicht Unrecht aber vielleicht auch nicht.


    Wir haben getrennte Schlafzimmer und ich glaube das war der Anfang vom Ende. Es findet eigentlich gar keine Nähe mehr statt. Keine Umarmungen, kein kuscheln, kein küssen und von Sex will ich erst gar nicht reden. Es ist ein bisschen so als würde ich mit einer Freundin zusammenwohnen. Wenn wir über allgemeine Themen reden ist alles gut, aber sobald ich intimere Themen anspreche, sage was mir fehlt etc. dann eskaliert die Situation und ich bin der Böse und an allem Schuld.


    Es ist sogar vor einiger Zeit schon passiert, dass ich eine andere Frau geküsst habe. Ich wollte das nicht, das war nicht geplant aber ist trotzdem passiert. Ich kann sowas nicht verheimlichen und musste es, für meinen eigenen Frieden, meiner Frau sagen. Ich bin seitdem auch noch der Betrüger, der nur an Sex denkt.


    Ich liebe meine Frau eigentlich sehr, wir sind seit über 30 Jahren zusammen und eine Trennung wäre trotz allem das schlimmste für mich. Ich will eigentlich kein Leben ohne sie aber so wie es aktuell ist komme ich auch nicht weiter.


    Ich weiß einfach nicht was ich noch tun soll?!

  • Was für eine Diagnose hat denn deine Frau?

    Das wäre gut zu wissen, um dein Problem besser einschätzen zu können...


    Auf jeden Fall brauchst du m.E. kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn du auch an dich denkst, und mal dein eigenes Ding machst.

    Es nützt ihr ja auch nichts, wenn es dir dann auch noch dreckig geht!


    Hier hat mal jemand in einem anderen Thread gemeint, „man kann niemanden gesund lieben“

    Das war ein sehr kluger Satz, denn Liebe kann zwar manchmal helfen, aber kann keine psychischen Krankheiten heilen.


    Wenn deine Frau sich immer mehr von Dir abwendet, ist es natürlich schwierig für dich, sie zu unterstützen.

    Du bist ja auch weder Arzt noch Therapeut, und es bringt auch ihr nichts, wenn du sie ständig wie ein rohes Ei behandelst.

    Auch psychisch Kranken muß man manchmal Grenzen setzen, und ihnen nicht alles durchgehen lassen, finde ich.


    Hat sie denn auch manchmal Phasen, wo es ihr besser geht?

    Und bekommt sie Medikamente?

  • Unsere Ehe ging immer mehr den Bach runter seit meine Frau psychische Probleme bekommen hat.


    Ich habe nur mittlerweile für nichts mehr von ihr Verständnis. Das ist vielleicht gemein oder falsch von mir, aber abstellen kann ich das nicht. Das geht seit 10 Jahren so und sie springt von Therapie zu Therapie. Immer sind die Therapeuten nicht gut, haben keine Ahnung usw. Sie war sogar schon in stationärer Behandlung aber die hatten da natürlich auch keine Ahnung. Ich habe das Gefühl sie will nicht, dass es besser wird und damit tue ich ihr vielleicht Unrecht aber vielleicht auch nicht.

    Das ist absolut verständlich und das darfst du auch so sagen . So wie es sich liest ist sie auch psychisch schwer krank, also sie wird sich so schnell nicht wieder bessern, wenn überhaupt.


    Man muss nicht für alles immer Verständnis haben und irgendwann kann man einfach auch nicht mehr und dann ist es auch mal gut mit dem immer Verständnis haben. Ein Partner der psychisch krank ist, belastet nicht nur sich, sondern die ganze Beziehung. Auch der "gesunde" Partner leidet unter der Situation mit und jeder hat seine eigene Grenze wieviel er aushalten und ertragen kann.


    Wenn du einfach nicht mehr kannst, dass nicht mehr aushältst mit ihr ist das in Ordnung das auch zu sagen

    Ich liebe meine Frau eigentlich sehr, wir sind seit über 30 Jahren zusammen und eine Trennung wäre trotz allem das schlimmste für mich. Ich will eigentlich kein Leben ohne sie aber so wie es aktuell ist komme ich auch nicht weiter.

    Naja, eine Trennung tut natürlich weh, aber schau mal, was hast du denn jetzt von der Beziehung ausser Stress, Sorgen und ein liebloses zusammen sein?

    Das ist keine erfüllende Beziehung, das macht keinen Spaß und es macht einen selber krank.


    Die Frage die du dir stellen musst, willst du das alles so weiter machen wie es ist oder möchtest du ein neues Leben beginnen wo du auch wieder Glücklich wirst?

    Deine Frau ist psychisch krank und an deiner Situation wird sich so nix ändern, außer du beginnst neu zu Leben.


    ich weiß klingt hart, aber du musst jetzt für dich überlegen was du willst und wie du wieder Glücklich wirst. Du hast auch ein eiegnes Leben und das solltest du auch genießen.


    Merke dir:

    Oft wenn wir glauben, wir wären am Ende von etwas angekommen, stehen wir bereits am Anfang von etwas anderem.

  • Dass du dich nach 30 Jahren nicht trennen möchtest ist zwar verständlich, aber du musst unbedingt auf dein Seelenheil achten. Es ist zwar gut und richtig, dass man nahestehenden Personen, die an einer psychischen Krankheit leiden, helfen möchte und sich nicht abwenden sollte, aber nur solange, bis es einen selbst mit in den Abgrund reißt. Wenn du bei ihr bleibst, ändert sich gar nichts. Das hast du doch in den letzten 10 Jahren gemerkt, das ist echt eine verdammt lange Zeit, sowas auszuhalten.


    Ihr könnt euch ja auch auf Zeit trennen, also erstmal Abstand gewinnen und dass sich jeder erstmal um sich selbst kümmert. Erstmal nicht mehr zusammen unter einem Dach leben und den Kontakt stark reduzieren. Und es wäre für dich auch vorteilhaft, selbst eine Therapie anzufangen nach so einer Erfahrung. Es kann natürlich möglich sein, dass sie sich dann tatsächlich auf eine Therapie vollkommen einlässt, weil sie dann vielleicht merkt, dass es so nicht mehr weitergeht, wenn sich schon ihr Ehemann nach 30 Jahren von ihr stark distanziert. Und selbst, wenn nicht, du bist nicht für sie verantwortlich und solltest lernen, dein Leben auch mal ohne sie zu leben und dafür sorgen, dass es dir wieder gut geht. Weitere Jahre kannst du doch nicht ernsthaft mit so einer lieblosen Beziehung verschwenden wollen?

  • Meine Frau hat mehrerer Diagnosen und ich kann da mittlerweile auch nicht mehr wirklich unterscheiden was jetzt gerade aktuell das Problem ist. Es fing an mit Burn Out, Postpartale Depression, mittlerweile dann nur noch Depression, Angststörungen. Das ist echt eine sehr lange Liste.


    Ich habe natürlich auch schon mal die Trennungssituation durchgespielt und irgendwie kann ich das nicht so ganz mit meinem Gewissen vereinbaren. Sie hat ja sowieso schon Probleme durchs Leben zu kommen und dann kann ich sie doch nicht einfach vor die Tür setzen und sagen sie soll gucken wie sie klarkommt. Ich denke mal sie wird auch nicht freiwillig ausziehen (das Haus gehört uns gemeinsam) und ich werde auch nicht ausziehen. Das wird dann letztendlich wohl ein noch größeres Drama als jetzt eh schon. Der Gedanke gefällt mir gar nicht und ich möchte ja auch nicht, dass es ihr noch schlechter geht.

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    Du brauchst sie nicht "vor die Tür zu setzen". Aber du brauchst auch nicht für die nächsten 30 Jahre auf Gedeih und Verderb mit ihr verknotet zu bleiben. Ihr könnt, zB was die "Partnerschaft" angeht (denn das zwischen euch ist keine mehr und ich halte es für extremst unwahrscheinlich, dass es jemals wieder eine werden wird), getrennte Wege gehen, aber trotzdem müsst ihr ja nicht den Kontakt abbrechen, und du kannst ihr in dem Rahmen in dem du das möchtest, in Alltagsdingen beistehen.


    Wie sieht denn deine Frau die Beziehung? Möchte sie diese noch aufrecht erhalten?

    Deine Antwort auf diese Frage würde mich auch interessieren.

    Ich denke mal sie wird auch nicht freiwillig ausziehen (das Haus gehört uns gemeinsam) und ich werde auch nicht ausziehen.

    Also ist dir/ euch jetzt das Eigentum und die Wohnung echt wichtiger als dein/ euer positives Lebensgefühl?


    Ein Freund von mir hatte auch so eine Frau. Die letzten 10 Jahre drehten sich nur um ihre Depressionen. Die Frau schien total lebensunfähig ohne ihn. Und weißt du, was dann passiert ist? Sie hat in einer mit ihrem Therapeuten abgestimmten Hintenrum-Aktion eine neue Wohnung angemietet, ihr Zeugs dorthin geschafft und sich dann offiziell von ihm getrennt. Und sie ist nicht dran gestorben, ganz im Gegenteil, es ging ihr anscheinend sogar besser danach. Aber er war schon so co-abhängig, dass er keine "vernünftige" neue Partnerschaft mehr mit einem anderen Menschen aufbauen konnte.

  • dann eskaliert die Situation und ich bin der Böse und an allem Schuld.


    Ich bin seitdem auch noch der Betrüger, der nur an Sex denkt.


    Ist sie so seit der psychischen Erkrankung oder war sie tendenziell schon immer so (nur dass es eben keinen Streitpunkt gab, an dem es so deutlich wurde)? Das können auch Eigenschaften sein (Nicht schuld sein, bei allem den anderen als Schuldigen hinstellen), die gar nichts mit der Krankheit zu tun haben und auch so bleiben würden, wenn es ihr psychisch besser ginge.

    dann kann ich sie doch nicht einfach vor die Tür setzen und sagen sie soll gucken wie sie klarkommt.

    Im gemeinsamen Haus kannst du das eh nicht.

  • Ich habe natürlich auch schon mal die Trennungssituation durchgespielt und irgendwie kann ich das nicht so ganz mit meinem Gewissen vereinbaren. Sie hat ja sowieso schon Probleme durchs Leben zu kommen und dann kann ich sie doch nicht einfach vor die Tür setzen und sagen sie soll gucken wie sie klarkommt. Ich denke mal sie wird auch nicht freiwillig ausziehen (das Haus gehört uns gemeinsam) und ich werde auch nicht ausziehen. Das wird dann letztendlich wohl ein noch größeres Drama als jetzt eh schon. Der Gedanke gefällt mir gar nicht und ich möchte ja auch nicht, dass es ihr noch schlechter geht.

    Kurz gesagt du möchtest nichts an deiner Situation ändern und es soll so bleiben wie es ist?


    Das musst du selbst entscheiden. Mit ihr und ihren vielen Erkrankungen so weiterleben in der Ehe so wie es ist oder du lebst jetzt dein eigenes Leben und beginnst etwas neues.

  • Ich weiß nicht, ob meine Frau die Ehe überhaupt noch möchte oder ob sie auch mal über eine Trennung nachgedacht hat. Das Thema darf ich aber nicht ansprechen, weil sonst wieder alles esklaiert.


    Es geht mir gar nicht um unser Haus oder das Eigentum sondern um unsere jüngste Tochter. Wenn ich alleine wäre, dann würde ich mir irgendwo eine Wohnung suchen und gut ist. Ich will sie aber nicht aus ihrer Umgebung rausreißen.

  • Das Thema darf ich aber nicht ansprechen, weil sonst wieder alles esklaiert.

    Du darfst es ansprechen und wenn sie eskalieren will, ist es eben so. Willst du deshalb jetzt nichts mehr sagen oder wortlos trennen?

    Wenn ich alleine wäre, dann würde ich mir irgendwo eine Wohnung suchen und gut ist. Ich will sie aber nicht aus ihrer Umgebung rausreißen.

    Ich denke du willst dich auch wegen deiner Frau nicht trennen?

  • Ich will mich natürlich eigentlich nicht trennen, aber wenn es wirklich soweit kommt muss man sich Gedanken machen. Und wenn es dazu kommt, dann wird unsere Tochter auf jeden Fall bei mir bleiben und ich werde dann nicht aus unserem Haus ausziehen. Das wäre dann vom logischen und vernünftigen der Part meiner Frau. Das wird sie aber nicht freiwillig tun.

  • Das klingt recht diffus, Tobias.

    Depressionen gehen ja oft mit Ängsten einher. Das deine Frau die Therapeuten für wenig hilfreich hält, dass kann gut sein. Vielleicht erwartet sie ein bisschen zu viel. So mancher Therapeut kann einem nur einige wenige Schritte weiterhelfen. Aber auch das ist besser als nichts. Es ist auch recht unterschiedlich, Jeder Mensch ist individuell. Kann sie denn sagen, was ihr in der Therapie fehlt? Weiß sie denn, warum sie depressiv ist und warum sie Ängste hat oder tappt sie da völlig im Dunkeln?


    Ob du direkt an Trennung denken solltest, ich bin da zwiegespalten. Es geht im Leben nicht alles glatt. Wichtig ist aber, dass man über alles reden kann. Menschen, die selbst größere Probleme mit dem eigenen Leben haben, können anderen oftmals nicht viel geben.


    Ich wollte an Deiner Stelle aber trotzdem wissen, wie sie zu dir steht. Abblocken und dem anderen Schuld zuschieben, das kann nicht der Weg sein. Wäre eine Paartherapie nicht auch eine Möglichkeit? Wenn es einen gemeinsamen weiteren Weg geben soll, dann wäre gegenseitiges Verständnis wichtig. Alleine kann sie das wohl nicht hinbekommen. Man kann aber auch selbst über die eigene Krankheit Forschungen betreiben. Vielleicht findet man dann zusätzlich zu der Therapie Ansätze.

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    Ich weiß nicht, ob meine Frau die Ehe überhaupt noch möchte oder ob sie auch mal über eine Trennung nachgedacht hat. Das Thema darf ich aber nicht ansprechen, weil sonst wieder alles esklaiert.

    Das kann es aber auch nicht sein: Dass einer alles erduldet, weil der andere die Situation sonst eskalieren würde. Willst du bis ans Ende deiner Tage oder bis es aus anderen Gründen zur Explosion kommt, so auf dem Pulverfass sitzen?


    Wenn du mit deiner Frau nicht reden kannst, dann schreib ihr einen Brief.

    Das wäre doch eine gute Idee.

  • Ich kann sowas nicht verheimlichen und musste es, für meinen eigenen Frieden, meiner Frau sagen. Ich bin seitdem auch noch der Betrüger, der nur an Sex denkt.

    Deine Aufrichtigkeit in allen Ehren, aber niemand kann den Nachweis führen, dass Offenheit stets Vorteile bringt.

    Ratschläge kann ich dir nicht geben. Ich würde meine Frau auch nicht verlassen, wenn sie ein körperliches Leiden hätte, das ein Annähern unmöglich machen würde. Nach Jahrzehnten des Zusammenlebens greifen andere Bindungen. Man hat sich aneinander gewöhnt. Sex ist nicht alles im Leben.

  • Sex ist nicht alles, richtig.

    Aber wenn nicht einmal kuscheln, Küsse, zärtliche Gesten und dergleichen stattfindet ist das schon verdammt traurig.

    Emma Piel🤱 saß am Nil 🏞️, aß Eis am Stiel 🍭, da kam das Krokodil 🐊, fraß Emma Piel🤱.

  • Man sieht ja nun schon ziemlich deutlich nach den wenigen Beiträgen, dass es (wie meistens) viel tiefer geht als nur "Kein Sex". Auch keine anderen Gesten. Keine Gesprächsbereitschaft, dafür Schuldzuschiebung. Psychische Erkrankung rechtfertigt jetzt auch nicht jeden Umgang mit dem Partner.
    Ich schreibe das natürlich unter Vorbehalt, ohne die Seite der Frau des TE zu kennen (kommt auch vor, dass einer sich für wahnsinnig geduldig und lieb hält, es aber nicht ist).

    Und Tobias ist gedanklich auch bereits dabei, durchzuspielen, wo die Kinder blieben, was mit dem Haus wäre... Ich denke mal das ist so eine klassische Situation, wo der eine im Trennungsfall aus allen Wolken fällt, weil der andere die ganze gedankliche Vorarbeit längst allein erledig that. Und das finde ich in der Tat nicht fair. Sprich gegenüber deiner Frau an, was du denkst und auch hier schreibst. Die Scheu vor Eskalation bringt weder dir noch ihr was. Im schlimmsten Fall verschlimmert es die Angstkomponente sogar, wenn hinter ihrem Rücken bereits solche weitreichenden Dinge durchdacht werden.

  • In meinem Kopf finden aktuell verschiedene Situationen statt. Ganz viel was wäre wenn? Wie? Was? Wann? Das ist alles wirklich sehr durcheinander und wirkt sicherlich so. Das kann ich auch verstehen.


    Meine Frau ist seit mehr als 10 Jahren auf der Suche nach dem Schuldigen. Ich bin kein Psychologe oder Therapeut aber für mich ist das der falsche Ansatz. Es gibt keinen Schuldigen und wenn sie das merkt beschuldigt sich irgendjemanden. Also mich zum Beispiel. Sie sieht absolut nicht ein, dass sie vielleicht mal bei sich anfangen müsste. Ich will nicht sagen, dass sie selber Schuld ist aber sie wird die Schuld auch nicht bei anderen finden.


    Wir haben 2 Töchter, die schon erwachsen sind, selber Familie haben und unsere jüngste Tochter die ist 12. Sie wird im Falle einer Trennung auf jeden Fall bei mir bleiben.


    Es ist in meinem Kopf so ein hin und her. Ich will keine Trennung, ich muss an mich denken, ich will sie nicht im Stich lassen usw. Das wird nicht alles zusammen funktionieren und das ist glaube ich mein größtes Problem.

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