Leben ohne Auto - von Bequemlichkeit zu Notwendigkeit und zurück...

  • Mir fehlt leider die Zeit , alles durchzulesen, wie sieht es denn mit Bergstrecken aus (kurvig, steil) mit Hybrid ?

    Ich hab den jetzt erst seit Samstag.... Hier ist es nicht flach, ich weiß aber jetzt nicht was Du unter richtigen Bergstrecken verstehst, so ein paar kleine putzige Serpentinen-Straßen gibt es hier schon, bin ich aber mit dem noch nicht gefahren - es ist eindeutig zu früh um da genauere Auskunft zu geben. Aktuell fahre ich mit dem Auto 4x am Tag kürzere Strecken von ca. 3-5 km (pro Strecke).

    -tachykard-

  • Mir fehlt leider die Zeit , alles durchzulesen, wie sieht es denn mit Bergstrecken aus (kurvig, steil) mit Hybrid ?

    Die 50 km Reichweite ist (meist) fürs Flachland berechnet. Wenn der Akku also durch das Bremsen nicht geladen wird, so wird er schneller leer sein. Der "Schummel" beim Hybriden ist, dass die erforderliche Leistung komplett vom Verbrenner geliefert werden kann.

  • Du warst im Phantasialand in Brühl ? 😂😂

    Mein Freund wohnte in Köln. :grinning_squinting_face: Also das ist schon 15 Jahre her. Als 19-jährige konnte man jedenfalls auch Spaß dort haben :face_with_hand_over_mouth: Und ich wette, jetzt in den 30ern auch :squinting_face_with_tongue: Meine Kinder sind noch zu klein für sowas, also mach ich das dann halt :smiling_face_with_halo:

    Dann Treffpunkt irgendwann im Phantasialand. 😂😂 Ich komme mit dem Fahrrad. 😂😂

  • Mir fehlt leider die Zeit , alles durchzulesen, wie sieht es denn mit Bergstrecken aus (kurvig, steil) mit Hybrid ?

    Die 50 km Reichweite ist (meist) fürs Flachland berechnet. Wenn der Akku also durch das Bremsen nicht geladen wird, so wird er schneller leer sein. Der "Schummel" beim Hybriden ist, dass die erforderliche Leistung komplett vom Verbrenner geliefert werden kann

    Danke :smiling_face:

  • Müssen wir mal zusammen machen wenn ich wieder Puls haben und ein halbes Schleudertrauma vertragen kann :grinning_squinting_face: Ich hab mega Angst davor, aber am Ende siegt eben doch stets meine masochistische "Lass machen, man lebt nur einmal"-Ader.

    Deal :smiley_emoticons_unknownauthor_bigsmoke:

    Bion würdest Du Dir ein Brennstoffzellenauto holen? Und wenn nein, warum nicht, also an was liegt es, was müsste sich noch verbessern - ist es nur die Problematik des "Tankens" die noch mangelnde Infrastruktur? Oder was genau würde Dich am meisten stören? Das wollt ich Dich schon länger mal fragen, jetzt fällt es mir wieder ein.

    Im Moment fehlt es diesbezüglich einfach an Auswahl und die fehlende Infrastruktur wäre für mich zur Zeit ein KO-Thema. Ich bin aber auch zu wenig im Thema Wasserstoff und PKW, um da etwas wirklich fundiertes zu sagen, das Prinzip der Brennstoffzelle empfinde ich aber als hochspannend. Ein bisschen Bauchschmerzen (ohne fundierte Zahlen zu kennen) habe ich hinsichtlich der Effizienz. Wenn ich die energiewirtschaftlichen Planungen richtig verstehe, dann wird ja Strom verwendet um den Wasserstoff herzustellen (als Speicher- und Transportmedium) und in der Brennstoffzelle wiederum zu Strom umgewandelt, um den E-Motor des PKW anzutreiben. Hier muss man sicherlich forschen, ob und inwieweit dies für PKW, die ja dann auch zusätzlich eine große weiträumig über das Land verteilte Wasserstoffinfrastruktur benötigen, Sinn macht. Bei stationärer Anwendung in der Industrie entfiele dies, das scheint mir in diesem Bereich also deutlich einfacher zu sein. In den nächsten Jahren halte ich es für wahrscheinlicher, dass die Kapazität der Akkus und die Ladegeschwindigkeit in der "klassischen" E-Mobilität weiter erweitert wird. Insbesondere bei den ganz neuen long range Modellen von Tesla und dem Mercedes EQS wurden da bereits erste recht beeindruckende Ergebnisse erzielt.

  • Hier muss man sicherlich forschen, ob und inwieweit dies für PKW, die ja dann auch zusätzlich eine große weiträumig über das Land verteilte Wasserstoffinfrastruktur benötigen, Sinn macht.

    Die mögliche Reichweite (mehrere hundert Kilometer) und die Tankgeschwindigkeit (wenige Minuten) würde das schnell kompensieren.


    Denn auch mit dem Ladenetz für batterie-Elektrische sieht es noch nicht gut aus. Dazu die Ladezeit. Ein Kipp-Punkt wäre erreicht, wenn 80% Ladung in weniger als 15 min erreichbar wären und der Wildwuchs an Apps und Bezahlsystemen überwunden ist.

    Frankfurt ist es.

    War mir neu, die Idee.

    In den Alpen wird noch viel mehr Luftraum "Just-For-Fun" mit Seilbahnen verbaut, ich meine aber eben bei bestimmten Arbeitsstellen auf dem Berg, wo also ne gewisse Auslastung durch die dort Arbeitenden da ist.


    Weder noch. :upside_down_face:

    Frankfurt ist es.

    In Wuppertal gibt's doch die Schwebebahn.

    Meine Heimat... - da ist eine Seilbahn zur Uni hoch in der Diskussion...


    In Wuppertal gibt's doch die Schwebebahn.

    ja, und das hat sich als ziemlich gute Idee herausgestellt.

    Es gibt aktuelle Ideen das Konzept des "geständerten Verkehrs" zu modernisieren...

    Als ein Stromer? Bist Du sicher?J

    Ja, wurde in der Sendung Grips getestet.

    Die haben zwei Fahrzeuge auf Strecke geschickt.

    An den Ladesäulen unterwegs wird kräftig hingelangt,

    Danke, hätte ich nicht gedacht...

    Ich hatte mir nur die Reportage von Kulturschaffender angeschaut und meinte dort etwas von 4 Euro gehört zu haben, für die 130km... Was ja selbst für einen sparsamen Diesel schwer zu schlagen ist, oder?

  • Wenn man zu Hause eine Ladestation hat ist der Stromer natürlich günstiger.

    Aber wer rein elektrisch mehrere Hundert Kilometer in den Urlaub fährt zahlt drauf.

    Emma Piel🤱 saß am Nil 🏞️, aß Eis am Stiel 🍭, da kam das Krokodil 🐊, fraß Emma Piel🤱.

  • Wenn man zu Hause eine Ladestation hat ist der Stromer natürlich günstiger.

    Aber wer rein elektrisch mehrere Hundert Kilometer in den Urlaub fährt zahlt drauf.

    Dann wäre es zB gut, wenn Ladestationen subventioniert würden bzw es Obergrenzen gäbe wie viel an öffentlichen Ladestationen abgeknöpft werden dürfte.


    Ich habe mal eine Doku gesehen über ein Land (weiß leider nicht mehr Welches) in dem jeder Anspruch auf seine Ladestation vor der Haustür hat und ntürlich auch viel mehr erschwingliche Ladestationen existieren.


    Da könnte sich dann die Anschaffung eines E-Autos auf die Dauer doch rechnen. Vor allem würden ja Preise auch runtergehen wenn mehr Leute kaufen.

    Das Gestern ist fort, das Morgen nicht da. Lebe also heute!


    Pythagoras von Samos

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